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Personen an Tisch in Meeting mit Unterlagen und roten Pfeilen in der Mitte.

Unternehmensnachfolge perfekt geplant.

Die Unternehmensübergabe ist komplex und erfordert individuelle Strategien – fachlich wie emotional. Lassen Sie uns gemeinsam eine passende Nachfolgelösung entwickeln.

Persönliche Beratung

Wo einer loslässt, können andere loslegen.

Unternehmensnachfolge regeln.


Ein Familienunternehmen zu übergeben, ist mehr als eine wirtschaftliche Entscheidung – es ist eine persönliche Angelegenheit. Der Übergang soll reibungslos verlaufen, fair für alle Beteiligten sein und gleichzeitig den Fortbestand des Unternehmens sichern. Doch wie gelingt eine Nachfolge, die sowohl betriebswirtschaftlich als auch familiär Bestand hat?

Als Unternehmer:in sind Sie es gewohnt, vorausschauend zu planen. Doch bei der Unternehmensnachfolge geht es nicht nur um Zahlen, sondern um Ihr Lebenswerk. Erfahrene Spezialist:innen für Unternehmensübergabe und -nachfolge begleiten Sie dabei, eine Lösung zu finden, die sowohl dem Unternehmen als auch der Familie gerecht wird. So bleibt Ihr Unternehmen erfolgreich – und der Familienfrieden gewahrt.

So gelingt Nachfolge: 5 Antworten zu Finanzierung, Timing und Expertise.

Eine Perspektive reicht nicht. Erfahren Sie, wie eine mutige Unternehmerentscheidung ein Traditionsunternehmen und 120 Arbeitsplätze sichert – und wie HVB Nachfolge-Expert:innen den Deal möglich machten. 

Steffen Girmscheid als Portraifoto vor weissem Hintergrund
Steffen Girmscheid, Geschäftsführender Steuerberater Girmscheid GmbH, Röthenbach a.d. Pegnitz

Vom drohenden ‚Aus‘ zur Aufbruchstimmung.

5 Antworten von Steffen Girmscheid über starke Partner, schnelle Entscheidungen, zukunftsorientierte Strategien und Beratung, weit über den Finanztransfer hinaus.

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Thomas Fruth, Firmenkundenberater HypoVereinsbank

Mit Förderberatung und Fingerspitzengefühl.

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Entdecken Sie unterschiedliche Aspekte der Unternehmensnachfolge.

So unterstützen unsere Berater:in Sie bei Ihrer Unternehmensnachfolge.

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Ein Unternehmensbeispiel zeigt, wie Nachfolge gelingen kann – mit individuellen HVB-Lösungen zwischen gelebten Werten und frischem Unternehmergeist.

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Das Erfolgsrezept: Fleiß und Mut.

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Christian und Felix Neureuther vor Berglandschaft  im Gespräch.

Erben & Vererben ist mehr als ein Testament.

Wer sein Unternehmen gut übergeben möchte, denkt meist auch privat an die nächste Generation. Unsere Generationenberatung unterstützt Sie dabei, Werte und Vermögen klar und vorausschauend zu gestalten.

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Was hat Sie bewogen, ein etabliertes Industrieunternehmen mit über 50-jähriger Historie zu übernehmen?

Steffen Girmscheid: Die DEKU Kunststofffabrik E. & J. Bolkart GmbH & Co. KG kannte und schätzte ich seit vielen Jahren – als Unternehmen, als Arbeitgeber und als Teil unserer Region. Als die Nachfolge auf der Tagesordnung stand und eine Betriebsschließung ernsthaft im Raum stand, war für mich klar: Dieses Unternehmen hat eine Zukunft verdient.

Zwar gab es zahlreiche Interessenten, darunter auch internationale Investoren – doch bei diesen stand stets die Frage von Teilschließungen im Raum, sei es in der Produktion oder in der Verwaltung. Als lokaler Investor war es mir ein persönliches Anliegen, diese gewachsene und erfolgreiche Produktionszelle in ihrer jetzigen Form zu erhalten und langfristig durch gezielte Neuinvestitionen weiterzuentwickeln.

 

Welche Rolle spielte die HVB Finanzberatung mit den Finanzierungsexperten Thomas Fruth, Jessica Kaiser und Christian Paulus bei der erfolgreichen Umsetzung der Nachfolgelösung?

Steffen Girmscheid: Die HVB war von Beginn an weit mehr als ein reiner Finanzierungspartner – sie war ein echter strategischer Begleiter des gesamten Prozesses. Mein direkter Ansprechpartner Thomas Fruth sowie das hochspezialisierte Team in München haben von Anfang an die richtigen Fragen gestellt und mich zu keinem Zeitpunkt mit Nebensächlichkeiten belastet.

Was mich besonders beeindruckt hat: Die Geschwindigkeit und Professionalität, mit der der gesamte Prozess vom Erstgespräch bis zur finalen Umsetzung durchgeführt wurde, war außergewöhnlich. Das Vertrauen der Experten und Mitentscheider in mein Vorhaben war vom ersten Gespräch an spürbar – das hat mir enorm geholfen, dieses Projekt mit der nötigen Entschlossenheit voranzutreiben.

 

Was hat für Sie den Ausschlag gegeben, bei dieser Unternehmensnachfolge-Lösung auf die Expertenberatung der HVB zu setzen?

Steffen Girmscheid: Die Entscheidung für die HVB war für mich keine schwierige – sie war naheliegend. Bei einem Akquisitionsvolumen dieser Größenordnung gibt es im deutschen Bankenraum schlicht keine vergleichbare Alternative, was Kompetenz, Spezialisierung und Netzwerk betrifft.

Hinzu kommt: Ich bin seit über 40 Jahren Kunde der UniCredit, und diese langjährige Vertrauensbasis ist im Geschäftsleben unbezahlbar. Eine Bank, die einen kennt, versteht nicht nur die Zahlen – sie versteht den Menschen dahinter. Genau das hat sich in diesem Prozess einmal mehr bestätigt.

 

Warum war es dem Unternehmen der DEKU Gruppe wichtig, parallel in eine technologische Weiterentwicklung zu investieren — auch im Hinblick auf die Förderberatung?

Steffen Girmscheid: Ein Unternehmenskauf ist kein Endpunkt, sondern ein Startschuss. Wer ein Industrieunternehmen übernimmt und gleichzeitig nicht in seine technologische Zukunftsfähigkeit investiert, hat die Halbzeit gewonnen, aber das Spiel noch nicht. Für die DEKU Gruppe war es daher von Anfang an selbstverständlich, Erwerb und Modernisierung als eine gemeinsame Aufgabe zu begreifen.

Dies gilt insbesondere deshalb, da ein Unternehmen ohne gesicherte Nachfolge nur die erforderlichen Ersatzinvestitionen vornimmt. Die Förderberatung der HVB war dabei ein wesentlicher Baustein – sie hat uns geholfen, vorhandene Förderprogramme systematisch zu identifizieren und zu nutzen, sodass Investitionen in Technologie und Prozesse wirtschaftlich optimal gestaltet werden konnten. Auch hier war die UniCredit sofort dabei nicht nur die Ankaufsfinanzierung, sondern auch die Erweiterungsinvestitionen in den Maschinenpark zu finanzieren.

 

Welche Empfehlung geben Sie Unternehmer:innen generell, die vor einer Nachfolge-Entscheidung stehen?

Steffen Girmscheid: Mein wichtigster Rat: Handeln Sie früh und wählen Sie Ihren Finanzierungspartner mit derselben Sorgfalt wie das Unternehmen selbst. Eine Nachfolge ist kein reiner Finanztransfer – sie ist ein Vertrauensakt gegenüber Mitarbeitern, Kunden und dem Standort. Suchen Sie sich einen Partner, der diesen Anspruch versteht und nicht nur die Bilanz liest. In meinem Fall habe am dem ersten Gespräch das Vertrauen von der UniCredit in die Finanzierbarkeit gehabt - das hat mir die Kraft gegeben die weiteren Schritte bis zum Finale zu gehen. 

Und schauen Sie dabei nicht zu weit in die Ferne – das Gute liegt oft sehr nah. Gerade Ihr langjähriger Steuerberater oder Ihre Hausbank kennt die regionale Unternehmerwelt aus dem Effeff und verfügt über ein Netzwerk, das Türen öffnet, die auf dem freien Markt verschlossen bleiben. Chancen, die auf diesem Weg entstehen, sind oft die wertvollsten – weil sie auf gegenseitigem Kennen und Vertrauen basieren.

Scheuen Sie sich nicht, auch emotionale und regionale Aspekte offen anzusprechen – ein guter Berater wird genau daraus die richtigen Schlüsse ziehen. Und unterschätzen Sie nie die Bedeutung von Geschwindigkeit: Märkte warten nicht, Belegschaften warten nicht, und gute Gelegenheiten schon gar nicht.

Was war die größte Herausforderung in diesem Nachfolgeprozess?

Thomas Fruth: Die größten Herausforderungen waren die Suche nach einer passgenaue Finanzierungslösung in dieser Höhe und die zeitliche Dringlichkeit – und die Standortsicherung in der Region mit über 110 Arbeitsplätzen und Zukunftsinvestitionen galt es parallel mitzudenken und optimal aufeinander abzustimmen.

 

Welche Rolle spielt eine passgenaue Finanzierung in komplexen Nachfolgesituationen?

Thomas Fruth: Die Kombination aus Akquisitionsdarlehen und Förderkrediten in überdurchschnittlicher Höhe, um die technologische Führungsposition weiter auszubauen, führte mit klugen Entscheidungen letztendlich zu einer erfolgreichen Nachfolge und zufriedenen Kunden.

 

Wie wichtig ist die frühzeitige Einbindung von Experten bei einer Unternehmensnachfolge?

Thomas Fruth: Extrem wichtig und Nachfolgeprozesse gelingen nur im Team, weil so viele Aspekte ineinandergreifen. In diesem Fall haben das frühe Zusammenspiel von Nachfolgespezialisten sowie Finanzierungs-, Fördermittel- und Investment-Expert:innen es möglich gemacht, für beide Seiten tragfähige Lösungen für die Zukunft zu treffen. Unsere Stärke liegt darin, alle Dimensionen gewichtet in ein stimmiges, tragfähiges Konzept für Käufer und Verkäufer zu übersetzen. 

 

Welche Bedeutung hatte die langfristige Geschäftsbeziehung?

Thomas Fruth: Gerade bei Nachfolgeprozessen, der Übergabe eines Lebenswerks sind Vertrauen und Fingerspitzengefühl der Schlüssel zum Erfolg. Es geht dabei um weit mehr als Zahlen. Eine starke Verhandlungsbasis entsteht durch transparente Optionen, Offenheit, Geschwindigkeit und klares ‘Commitment‘ aller Parteien. Nachfolgespezialist:innen sorgen mit Struktur, Moderation und Erfahrung dafür, dass Entscheidungsgrundlagen entstehen – auch unter Zeitdruck.

 

Was raten Sie Unternehmer:innen, die das Thema Nachfolge noch aufschieben?

Thomas Fruth: Nachfolge ist ein komplexer Prozess. Wer frühzeitig startet, gewinnt Gestaltungsspielraum und erweitert seine Optionen erheblich. Das sichert am Ende ein Lebenswerk, Arbeitsplätze, als auch eine ganz persönliche Vermögensplanung nach dem Verkauf. Unsere Aufgabe ist es, einen strukturieren Nachfolgeprozess strategisch zu beraten, bevor wichtige Handlungsoptionen verloren gehen.

 

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