HVB - eine nachhaltige Bank

Eine nachhaltige Bank

Wie wir Wert schaffen - für Kunden, Unternehmen und die Gesellschaft

Unsere Nachhaltigkeitsstrategie

Wir schaffen greifbaren Wert für alle unsere Interessengruppen, indem wir echte Lösungen für reale Bedürfnisse anbieten. Das ist es, was wir unter dem Begriff Banking that matters verstehen. Wir sind One Bank, One UniCredit - eine einfache, erfolgreiche paneuropäische Geschäftsbank mit einer voll integrierten Corporate and Investment Bank (CIB), die unserem umfangreichen und wachsenden Kundengeschäft ein einzigartiges west-, mittel- und osteuropäisches Netzwerk zur Verfügung stellt. Im Einklang mit unseren Werten Ethik und Respekt verpflichten wir uns, das Richtige für alle unsere Aktionäre, Kunden, Kollegen, Gemeinden und die Umwelt zu tun, um sicherzustellen, dass UniCredit ein paneuropäischer Gewinner bleibt.

 

Nachhaltigkeit zeigt, dass Wertschöpfung bei der HypoVereinsbank mehr bedeutet, als nur finanzielle Werte zu schaffen. Im November 2019 haben wir in der Gruppe eine Reihe von Nachhaltigkeitszielen in unsere Geschäftsstrategie im Hinblick auf Humankapital, Gesellschaft und Umwelt integriert und arbeiten stetig an unserer Nachhaltigkeitsstrategie, um diese weiter zu entwickeln.

 

Unser Ansatz für verantwortungsvolles Handeln

Nachhaltige Produkte

Sozial- und umweltverträgliches Produktportfolio für unsere Kunden

Klima und Umwelt

Unser ambitioniertes Ziel: -80% CO2-Emissionen bis 2030

Gesellschaft

Wir engagieren uns seit Jahren für soziale Inklusion.

Social Impact Banking

Social Impact Banking

Für eine gerechte und integrative Gesellschaft
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Nachhaltigkeitsrisiken

Nachhaltigkeit ist Teil unserer DNA als UniCredit Bank AG. Unser Handeln hat Auswirkungen auf Umwelt und Gesellschaft. Beispielsweise wird durch die Emission von Treibhausgasen die Erderwärmung und der Klimawandel beschleunigt. Diese Auswirkungen auf Umwelt und Gesellschaft stellen in der Rückkopplung wieder Risiken für die Gesellschaft und die Wirtschaft dar.

Was sind Nachhaltigkeitsrisiken?

In diesem Zusammenhang werden unter Nachhaltigkeitsrisiken Ereignisse oder Bedingungen in den Bereichen Umwelt („Environment“), Soziales („Social“) oder Unternehmensführung („Corporate Governance“) – oder kurz ESG genannt – verstanden, die tatsächlich oder potenziell wesentliche negative Auswirkungen auf den Wert, die Rentabilität oder die Reputation eines Investments haben können.

In den Bereichen Klima und Umwelt unterteilen sich Nachhaltigkeitsrisiken in physische Risiken und Transitionsrisiken. Physische Risiken ergeben sich beispielsweise im Hinblick auf einzelne Extremwetterereignisse und deren Folgen als auch in Bezug auf langfristige Veränderungen klimatischer und ökologischer Bedingungen. Transitionsrisiken bestehen im Zusammenhang mit der Umstellung auf eine kohlenstoffarme Wirtschaft. Auch einige Wechselwirkungen zwischen diesen beiden Risikoarten oder das gleichzeitige Eintreten sind möglich. Der Bereich Soziales umfasst beispielsweise Risiken bei fehlenden arbeitsrechtlichen Standards oder fairen Bedingungen am Arbeitsplatz. Risiken im Bereich Unternehmensführung können sich z.B. aus lückenhafter Corporate Governance ergeben und können u.a. hohe Strafzahlungen nach sich ziehen.

Nachhaltigkeitsrisiken können sich auf alle traditionellen Risikoarten auswirken:

  • Liquiditätsrisiko: Werden fossile Brennstoffe nicht mehr gefördert, können sogenannte „Stranded Assets“ („gestrandete Vermögenswerte“) entstehen, die nicht mehr gehandelt werden können
  • Reputationsrisiko: Vertrieb von nur vermeintlich nachhaltigen Produkten („Greenwashing“)
  • Markt(preis)risiko: Naturkatastrophen, Korruptionsvorwürfe oder Pandemien können den Marktwert negativ beeinflussen.

Im Rahmen der Vermögensanlage in Finanzinstrumenten können sich für unsere Kunden Nachhaltigkeitsrisiken insbesondere in finanziellen und Reputationsrisiken manifestieren. Finanzielle Risiken können sich beispielsweise durch regulatorische Änderungen und Regulierungen ergeben, welche auf eine Verringerung der Emission von Treibhausgasen abzielen, und damit empfindliche Auswirkungen auf die Geschäftsaussichten von einzelnen Branchen und Unternehmen haben. Reputationsrisiken können sich z.B. aufgrund kontroverser Geschäftspraktiken von Unternehmen ergeben, in deren Wertpapiere investiert wurde. Dabei können sich Nachhaltigkeitsrisiken nicht nur auf die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage bzw. auf die Reputation eines Unternehmens auswirken, sondern auch den Marktpreis einer Anlage und somit die Rendite unserer Investments maßgeblich schmälern – bis hin zum Totalverlust.

Wie berücksichtigen wir Nachhaltigkeitsrisiken?

Als Teil unserer Nachhaltigkeitsstrategie berücksichtigen wir Nachhaltigkeitsrisiken in unseren Investitionsentscheidungsprozessen und der Anlageberatung.

Dabei verfolgen wir den Ansatz einer möglichst breiten Diversifizierung der Anlagen, um Chancen aus unterschiedlichen Wirtschaftsbereichen zu nutzen und die Auswirkungen von Nachhaltigkeitsrisiken zu reduzieren, da sich diese unterschiedlich stark auf einzelne Branchen, Regionen, Währungen und Assetklassen auswirken können.

Für uns ist es eine Selbstverständlichkeit, nationale und internationale Marktstandards einzuhalten.

Darüber hinaus ist es unser Ziel, die unseres Erachtens nach wichtigsten Quellen dieser Nachhaltigkeitsrisiken anhand von Ausschlusskriterien zu minimieren. Dafür haben wir die folgenden drei Ausschlusskriterien definiert.

  • Unternehmen, die eine sehr schwere Verletzung des sogenannten UN Global Compacts begehen. Der UN Global Compact ist die weltweit größte und wichtigste Initiative für verantwortungsvolle Unternehmensführung. Auf der Grundlage 10 universeller Prinzipien (aus den Bereichen Menschenrechte, Arbeitsnormen, Umwelt und Korruption) und der sogenannten Sustainable Development Goals verfolgt er die Vision einer inklusiven und nachhaltigen Weltwirtschaft zum Nutzen aller Menschen, Gemeinschaften und Märkte, heute und in Zukunft.
  • Unternehmen, die kontroverse und/oder moralisch unakzeptable Waffen herstellen, unterhalten oder handeln.
  • Unternehmen, die in die Produktion von thermischer Kohle involviert sind und/oder Energie aus thermischer Kohle produzieren in einer Höhe von mehr als 25% des konsolidierten Umsatzes.

Diese Ausschlusskriterien werden sukzessive in unser Produktangebot und unsere Beratungsprozesse integriert, unabhängig davon, ob eine dezidierte Nachhaltigkeitsstrategie vereinbart wurde oder nicht.

Im Rahmen der Beratung von OTC-Derivategeschäft finden die Nachhaltigkeitsrichtlinien der UniCredit Anwendung, die hier nachgelesen werden können: Sustainability governance - UniCredit (unicreditgroup.eu) .

Im Rahmen der Beratung zu Versicherungslösungen unseres Partners Allianz, können die Mindestkriterien geringfügig abweichen. Details dazu finden sich unter Nachhaltigkeit: Unsere Verantwortung für die Zukunft | Allianz .

Wie integrieren wir Nachhaltigkeit in unser Angebot?

Kunden, die über diese Mindeststandards hinaus nachhaltig investieren möchten, bieten wir spezielle Lösungen an, die zusätzliche Kriterien berücksichtigen. Hier sind insbesondere die nachhaltige Variante unserer individuellen Vermögensverwaltung, die Vermögensportfolio Fonds, die nachhaltigen Ausprägungen (Module) von Premium Invest, die nachhaltige Ausgestaltung von Rentenversicherungen und weitere Anlageprodukte, die besondere Nachhaltigkeitskriterien erfüllen, zu nennen.

Für die nachhaltige Variante der Individuellen Vermögensverwaltung und die Vermögensportfolio-Fonds werden neben den oben genannten Mindeststandards folgende zusätzliche Ausschlusskriterien bei der Anlagestrategie berücksichtigt.

Ausschlusskriterien für kontroverse Geschäftsfelder:

  • Alkohol: Produzenten von Bier/Wein bzw. hochprozentigen Alkoholika jeweils ab 5 Prozent Umsatzanteil.
  • Atomenergie: Produzenten von Atomenergie und die Gewinnung von Uran jeweils ab > 0 Prozent Umsatzanteil sowie die Produktion von Kernkomponenten von Atomkraftwerken ab 5 Prozent Umsatzanteil.
  • Glücksspiel: Besonders kontroverse Formen des Glücksspiels (z.B. Betrieb von Kasinos oder Wettbüros, Herstellung von Glücksspielautomaten) ab >0 Prozent Umsatzanteil sowie andere Formen des Glücksspiels (z.B. Gewinn- und Ratespielsendungen im Fernsehen oder Radio, die über erhöhte Telefontarife finanziert werden) ab 10 Prozent Umsatzanteil.
  • Grüne Gentechnik: Produzenten von gentechnisch verändertem Saatgut oder Tieren ab >0 Prozent Umsatzanteil.
  • Pornographie: Produzenten pornographischer Inhalte ab >0 Prozent Umsatzanteil sowie Händler von pornographischen Produkten ab 10 Prozent Umsatzanteil.
  • Rüstung: Produzenten von Waffen und geächteten Waffen jeweils ab >0 Prozent Umsatzanteil sowie Produzenten sonstiger Rüstungsgüter ab 5 Prozent Umsatzanteil.
  • Tabak: Produzenten von Tabakprodukten und Zubehör/Bestandteilen jeweils ab 5 Prozent Umsatzanteil.

Ausschlusskriterien für kontroverse Geschäftspraktiken:

  • Arbeitsrechtsverletzungen: Massive Verletzung mindestens eines der vier grundlegenden Prinzipien der ILO Declaration on Fundamental Principles and Rights at Work (Versammlungs- und Vereinigungsfreiheit, Zwangsarbeit, Kinderarbeit, Diskriminierung) bzw. systematische Umgehung sonstiger Mindestarbeitsstandards (z.B. in den Bereichen Sicherheit & Gesundheit, Bezahlung, Arbeitszeit) durch das Unternehmen selbst bzw. durch Zulieferer/Subunternehmer.
  • Kontroverses Umweltverhalten: Massive Missachtung von Umweltgesetzen oder allgemein anerkannter ökologischer Mindeststandards/Verhaltensregeln durch das Unternehmen selbst bzw. durch Zulieferer/Subunternehmer.
  • Kontroverse Wirtschaftspraktiken: Massive Missachtung von gesetzlichen Vorschriften/Wohlverhaltensregeln im Bereich Korruption und Bilanzierung.
  • Menschenrechtsverletzungen: Massive Verletzung von international anerkannten Prinzipien durch das Unternehmen selbst bzw. durch Zulieferer/Subunternehmer.
  • Tierversuche: Neue wissenschaftliche Experimente mit lebenden Tieren zum Test von Produkten im Bereich Konsumgüter (z.B. Kosmetika, Haushaltsprodukte), die nicht gesetzlich vorgeschrieben und mit negativen Folgen für die Tiere verbunden sind.

Zusätzlich zu diesen Ausschlusskriterien, werden die Unternehmen hinsichtlich ihrer sozialen und ökologischen Performance anhand von über 100 branchenspezifisch ausgewählten sozialen und ökologischen Kriterien bewertet und daraufhin in einem Best-in-Class-Ansatz ausgewählt. Mit diesem Ansatz werden nur Investitionen in Unternehmen getätigt, die entsprechend der gewählten Nachhaltigkeitskriterien innerhalb ihrer Branche, ihrer Kategorie oder ihrem Sektor die besten Nachhaltigkeitsleistungen erbringen und somit besser abschneiden als andere Unternehmen.

Analoge Ausschlusskriterien bezüglich sozialer und Umwelt Kriterien gelten auch für Länder.

Zur Bewertung von Nachhaltigkeitsrisiken nutzen wir zudem ESG-Ratings von unserem Datenlieferanten ISS ESG.

Wie können sich Nachhaltigkeitsrisiken auf die Rendite auswirken?

Nachhaltigkeitsrisiken einer Anlage in Finanzinstrumenten können nicht vollständig ausgeschlossen werden und sich maßgeblich auf den Marktpreis der Anlage auswirken. Dies ist dann der Fall, wenn sich das Finanzprofil, die Rentabilität, die Reputation oder wesentliche Rahmenbedingungen eines der Anlage zugrunde liegenden Unternehmens oder Landes deutlich verschlechtern.

Anhand der definierten Ausschlusskriterien schließen wir die nach unserer Einschätzung wesentlichsten Faktoren für Nachhaltigkeitsrisiken aus. Je strenger und umfangreicher die Kriterien sind, desto höher ist folglich der Grad der Nachhaltigkeit beziehungsweise desto geringer sind die mit einer Anlage verbundenen, möglichen Nachhaltigkeitsrisiken.

Im Rahmen unserer Vermögensverwaltungen erfolgt die Bewertung von Nachhaltigkeitsrisiken beziehungsweise deren Auswirkungen auf die Rendite auf Portfolioebene.

Was sind wesentliche nachteilige Nachhaltigkeitsauswirkungen?

Im Rahmen der Nachhaltigkeitsstrategie werden im Rahmen der Investitionsentscheidungen der Vermögensverwaltungen die wesentlichen nachteiligen Nachhaltigkeitsauswirkungen auf Nachhaltigkeitsfaktoren berücksichtigt.

Unter den wesentlichen nachteiligen Nachhaltigkeitsauswirkungen sind diejenigen Auswirkungen auf Investitionsentscheidungen zu verstehen, die negative Auswirkungen auf Nachhaltigkeitsfaktoren haben. Nachhaltigkeitsfaktoren umfassen dabei unter anderem sämtliche Umwelt-, Sozial- und Arbeitnehmerbelange, die Achtung von Menschenrechten und die Bekämpfung von Korruption und Bestechung.

Um die nachteiligen Nachhaltigkeitsauswirkungen messbar zu machen, werden zukünftig Indikatoren genutzt, wie beispielsweise der CO2- „Fußabdruck“, Treibhausgasemissionen, die Nutzung fossiler Brennstoffe und die Nutzung nicht erneuerbarer Energien.


HVB Vermögensverwaltung 

Zur Identifikation, Messung und Bewertung wesentlicher nachteiliger Nachhaltigkeitsauswirkungen mittels Nachhaltigkeitsindikatoren nutzen wir bei nachhaltiger Ausgestaltung des Anlageuniversums unter anderem Informationen von unserem Datenzulieferer ISS ESG (z.B. ESG-Ratings für Unternehmen und Länder, Best-in-Class-Bewertung für Unternehmen).  Durch ein Unternehmens- und Länderrating werden, unter Beachtung von Mindestanforderungen, Umwelt- und sozialverträgliche Unternehmen (je Branche) und Emittenten identifiziert. Die Bereiche E (Environment bzw. Umwelt), S (Soziales) und G (Governance bzw. zu Unternehmens-/Staatsführung) fließen dabei in die Betrachtung ein.

Um den nachteiligen Nachhaltigkeitsauswirkungen entgegenzuwirken, werden Nachhaltigkeitsrisiken bei der gesamtwirtschaftlichen Betrachtung und Entwicklung der Marktmeinung sowie bei der Portfoliozusammensetzung für die einzelnen Anlagestrategien und Finanzinstrumente berücksichtigt. Zudem verfolgen wir den Ansatz einer möglichst breiten Diversifizierung der Anlagen, um Chancen aus unterschiedlichen Wirtschaftsbereichen zu nutzen und die Auswirkungen von Nachhaltigkeitsrisiken zu reduzieren, da sich diese unterschiedlich stark auf einzelne Branchen, Regionen, Währungen und Assetklassen auswirken können. Wir halten nationale und internationale Marktstandards ein.

 

Vermögensverwaltung HVB Premium Invest 

Für HVB Premium Invest erfolgt die Identifikation, Messung und Bewertung der wesentlichen nachhaltigen Nachhaltigkeitsfaktoren  auf Basis eines methodischen Research des  Nachhaltigkeitsteams der Amundi Deutschland GmbH (nachfolgend Amundi) im Einklang mit der Markteinschätzung und der Investmentstrategie der UniCredit Gruppe.

Amundi arbeitet bei der Bottom-up Selektion mit mehreren Nachhaltigkeitsstrategien, wie Ausschlüssen, Best-in-Class Ansätzen, thematischen Schwerpunkten und wirkungsorientierten Investitionsansätzen (Impact-Investing), um den nachteiligen Nachhaltigkeitsauswirkungen entgegenzuwirken. Zudem umfassen die Selektionskriterien der nachhaltigen Fonds die Beurteilung der auflegenden Fondsgesellschaft bzw. der Indexanbieter bei ETFs, die Berücksichtigung der ESG-Kriterien bzw. Ausschlüsse innerhalb der Zielfondsstrategie als auch die Differenzierung der thematischen Investments.

Darüber hinaus übt Amundi in Teilen der zugrundeliegenden Sondervermögen von HVB Premium Invest Stimmrechte gemäß der gültigen Voting Policy aktiv aus, um Handlungen zur Vermeidung nachteiliger Nachhaltigkeitsauswirkungen aktiv anzustoßen.

Die UniCredit Bank AG hat sich zur Einhaltung von international anerkannten Standards bekannt, wie zum Beispiel die Allgemeinen Erklärungen der Menschenrechte, UN Global Compact, Principles for Responsible Banking (PRB). Weitere Informationen dazu finden Sie in unserem Integrated Report ( https://www.unicreditgroup.eu/en/a-sustainable-bank/sustainability-reporting.html ).

Mitarbeiter

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Fairness, Perspektive und gesundes Arbeiten - das ist unser Anspruch. Die Umsetzung gehen wir jeden Tag aufs Neue an.
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Berichte und Ratings

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