Betrugsprävention. Lassen Sie Betrügern keine Chance.

Newsupdate – Aktuelle Betrugsmaschen

  • 14.06.2022 Achtung vor Anlagebetrug und Gewinnversprechen!

     

    Unseriöse Anbieter locken Verbraucher mit hohen Gewinnaussichten auf dubiose Handelsplattformen. Bundeskriminalamt, Bafin und Verbraucherschützer warnen vor einer neuen Finanzbetrugsmasche.

    Über Anzeigen in sozialen Medien wie z.B. Facebook oder nicht persönlich bekannte Internetbekanntschaften werden dem Kunden hohe Gewinne bei geringem Risiko versprochen. Der Kunde registriert sich auf einer Plattform und wird dann telefonisch oder per WhatsApp von einem ‚Broker‘ persönlich betreut. Durch regelmäßige Anrufe wird ein persönlicher Kontakt aufgebaut,  kombiniert mit professionellem Cyberbetrug. Nach Einzahlung von zunächst geringeren Beträgen wird ein hoher Gewinn vorgegaukelt. Will der Kunde sich das Geld auszahlen, so soll er zunächst nochmals Geld für Steuern oder Gebühren einbezahlen, damit die Auszahlung erfolgen kann.

     

    Wie erkennt man Anlagebetrug?

    - Wie ist man auf die Anlagemöglichkeit aufmerksam geworden? Hat man auf Anzeigen, Internetbekanntschaften oder Empfehlungen Dritter reagiert?
    - Hat man das Konto auf einer Handelsplattform selbst angelegt und kann man auf dieses Konto zugreifen (eigene Zugangsdaten)?
    - Hat man das Unternehmen/die Plattform im Vorfeld überprüft und auf Betrugsmeldungen geachtet?
    - Wird man von Dritten, vermeintlichen Brokern oder Anlageberatern zeitlich unter Druck gesetzt? 
    - Falls man Geld ausbezahlt bekommen möchte, so müsste man dies selbst erledigen können (mit eigenen Zugangsdaten)? Falls vom vermeintlichen Broker aber zunächst weiteres Geld für die Auszahlung gefordert wird, so sollten spätestens jetzt die Alarmglocken schrillen….
    - Falls Dritten Zugriff auf den eigenen Rechner gewährt wurde, so sollte der Online Banking Zugang umgehend gesperrt werden (unter Telefonnummer +49 89 378 23939).

     

    Nähere Informationen erhalten Sie auch auf der Seite der Verbraucherzentrale:  So erkennen Sie unseriöse Online-Tradingplattformen | Verbraucherzentrale.de

     

    Im Falle eines Betrugs informieren Sie bitte Ihren Bankbetreuer oder unseren Online Service unter Telefonnummer +49 89 378 48888.

     

  • 10.05.2022 Vorsicht vor WhatsApp-Trickbetrug!

     

    Trickbetrüger nutzen aktuell den Nachrichtendienst WhatsApp für eine Abwandlung des Enkeltrick-Betrugs.
     

    Dabei geben sie sich als vermeintliche Angehörige aus, die dringend Hilfe brauchen. Die Betrüger versenden WhatsApp Nachrichten, die angeblich von einem Familienangehörigen oder einem engen Verwandten stammen - oftmals von den eigenen Kindern oder Enkeln. Die Nachrichten stammen von einer unbekannten Nummer, mit der Begründung, dass das eigene Smartphone kaputt sei, ein Gerätetausch oder eine Änderung des Mobilfunkvertrags Ursache für die neue Rufnummer wäre.
    Mit vorgeschobenen Notsituationen versuchen die Betrüger dann schnell an das Geld des Opfers zu gelangen; häufig handelt es sich dabei um Überweisungen von 4-stelligen Geldbeträgen.
     

    Was können Sie tun:

    - Fordert ein angebliches Familienmitglied oder ein Angehöriger Sie in einer WhatsApp Nachricht um Geld, überweisen Sie nicht sofort.

    - Fragen Sie unbedingt persönlich nach, um sich zu vergewissern und verwenden Sie Ihre altbekannten Kommunikationswege.

    - Sollten Sie angesichts einer solchen Nachricht bereits Geld überwiesen haben, informieren Sie bitte umgehend Ihren Betreuer oder melden Sie sich bei unserem Onlineservice unter der Telefonnummer +49 89 378 48888.

     

  • 13.04.2022 Betrugsmasche – eBay-/Quoka-/Vinted-Kleinanzeigen!

     

    Derzeit häufen sich Betrugsfälle über Kleinanzeigenportale wie eBay-Kleinanzeigen, Quoka, Vinted oder ähnliche. Inserent:innen werden über Messenger-Dienste (z.B. WhatsApp) kontaktiert und über eine vermeintlich sichere Bezahlmethode um ihr Geld gebracht.

    Die Täter:innen äußern ihr Interesse an dem eingestellten Artikel – sehr oft unmittelbar nach der Anzeigenfreischaltung – per Messenger-Dienst oder auch SMS. Als Bezahlmethode wird dann im weiteren Verlauf eine vermeintlich sichere Methode vorgeschlagen, bei dem das Opfer einem sog. personalisierten Link folgen soll. Folgt man dem Link, werden Zahlungsdaten, vornehmlich Kreditkarten abgefragt, mit der Begründung, dass das Opfer dort den Zahlungseingang prüfen kann. Tatsächlich wird dem Opfer der vereinbarte Betrag aber nicht gutgeschrieben, sondern abgebucht. Das Opfer meint einen Zahlungseingang zu bestätigen, erteilt aber einen Zahlungsauftrag.

     

    Was können Sie tun:

    - Hinterfragen Sie, ob Sie eine eingehende Zahlung nur prüfen wollen (hierzu muss KEIN Zahlungsauftrag mit appTAN oder photoTAN bestätigt werden!) oder ob Sie selbst eine Zahlung tätigen!

    - Nutzen Sie ausschließlich Zahlungsmöglichkeiten, die direkt über das jeweilige Anzeigenportal angeboten werden. Folgen Sie keiner Zahlungsaufforderung, die nicht unmittelbar auf der Website/Apps des Kleinanzeigenportals angezeigt werden.

    - Geben Sie keine Kreditkartendaten oder andere Zahlungsinformationen auf unsicheren oder unbekannten Seiten ein.

    - Bestätigen Sie NIE die Registrierung eines Zweitgeräts oder gar die Registrierung eines neuen Hauptgeräts für Ihr appTAN-Verfahren, wenn Sie nicht selbst die Registrierung angestoßen haben und sich dieses neue Gerät nicht in Ihrem Besitz befindet.

    - Folgen Sie keinen Links aus SMS oder Messenger-Diensten, denen Sie nicht umfänglich vertrauen.

     

  • 14.12.2021 Achtung vor Suchmaschinen-Phishing
     

    Verwenden Sie keine Suchmaschine (wie z.B. Google, Bing, etc. ) für den Aufruf des HVB Online Bankings!
    Geben Sie www.hvb.de in der URL-Adresszeile Ihres Browsers ein oder rufen Sie die HVB Online Banking Seite über einen Favoriteneintrag Ihres Browsers auf.
    Vergewissern Sie sich immer, ob Sie sich auch auf der richtigen HVB-Internetseite befinden (siehe auch: Phishing Webseiten erkennen ).

    Aktuelle Betrugsmasche:

    Betrüger schalten Werbeanzeigen und verlinken auf gefälschte HVB Online Banking Seiten. Dort wird dem Kunden suggeriert, dass sein Online Banking Zugang gesperrt ist und dass eine angegebene (betrügerische) Telefonnummer kontaktiert werden soll.
     

  • 21.10.2021 Warnung vor Phishing-Mails/SMS
     

    Klickt man auf den in einer Phishing-Mail/SMS enthaltenen Link, gelangt man auf Phishing-Seiten, die den HVB-Seiten ähneln und den Kunden auffordern, verschiedene sicherheitsrelevante Daten einzugeben.

    Mit diesen Informationen deaktivieren die Betrüger in Echtzeit/parallel das appTAN-Verfahren des Kunden und aktivieren dieses auf einem betrügerischen Gerät.

    Im Rahmen dieser Aktion erhält der Kunde zuerst eine Push-Nachricht auf sein Smartphone mit der Information über die Deaktivierung seines appTAN-Verfahrens. Im Anschluss erhält er eine SMS mit einer TAN zur Aktivierung des appTAN-Verfahrens.

    So handeln Sie richtig:

    - In Emails/SMS keinen Link anklicken und Daten auf Webseiten eingeben

    - Email löschen

    - Überprüfen Sie immer, ob Sie sich auf einer offiziellen HVB-Internetseite befinden
    (siehe auch: Phishing Webseiten erkennen | HypoVereinsbank (HVB) )

    - Falls doch auf einen Link geklickt wurde und Daten eingegeben wurden:

                   - appTAN Verfahren deaktivieren und Online Banking sofort sperren lassen
                   (Sperrhotline +49 89 378 23939)

                   - evtl. betrügerische Zahlungen überprüfen lassen unter Telefonnummer +49 89 378 48888

    Bitte beachten Sie:

    Die appTAN PIN darf nur auf Ihrem registrierten Gerät und im Rahmen einer von Ihnen ausgeführten Transaktion eingegeben werden. Die appTAN wird NIE auf einer Webseite abgefragt! Achten Sie auf den Text, der bei der appTAN PIN Eingabe angezeigt wird. Dieser muss mit der von Ihnen ausgeführten Transaktion übereinstimmen.
     

  • 05.03.2021 Vorsicht vor betrügerischen Anrufen vorgeblicher Bankmitarbeiter!

    Aktuell häufen sich betrügerische Anrufe, bei denen die Betrüger vorgeben, Mitarbeiter der Bank zu sein. Im Telefonat wird versucht, an die persönlichen Zugangsdaten zum Online Banking zu gelangen. Hierbei wird auf die im Verlauf des Jahres anstehende Abschaltung des mobileTAN-Verfahrens Bezug genommen. Unter Umständen soll hierbei das appTAN-Verfahren auf dem Gerät des Betrügers aktiviert und somit voller Zugriff auf das Online Banking ermöglicht werden. Hierzu werden vom Kunden mehrere mobileTANs erfragt. Häufig wird dabei im Telefonat zusätzlicher Druck aufgebaut mit dem Vorwand, dass eine zeitliche Eile geboten ist oder mögliche Kosten entstehen könnten.

    Für die Anrufe fälschen die Täter die Anruferkennung für die Anzeige im Telefondisplay des Kunden, so dass eine offizielle Rufnummer der Bank erscheint. Weiterhin versuchen die Täter ihre Legende zusätzlich damit zu untermauern, dass der Kunde aufgefordert wird, die im Telefondisplay angezeigte Rufnummer von einem zweiten Anschluss oder Mobiltelefon aus anzurufen.

    Bitte beachten Sie:
    - Mitarbeitende der HypoVereinsbank werden Sie niemals anrufen, um nach Ihren Zugangsdaten zum Online Banking zu fragen!
    - Teilen Sie Anrufern niemals Ihre Daten mit, auch wenn Sie dazu aufgefordert werden!
    - Die im Internet kommunizierten Rufnummern der Hotlines werden niemals für Anrufe beim Kunden verwendet!

    Sollten Sie Daten preisgegeben haben, kontaktieren Sie bitte umgehend Ihren Bankbetreuer.


    Wenn Sie einen Anruf erhalten und Sie Zweifel an der Echtheit des Anrufers oder des Anrufgrundes haben, hinterfragen Sie dies bitte in einem direkten Gespräch mit Ihren Bankbetreuer.

  • 13.08.2020 Warnung vor Betrügern über Telefon, E-Mail und SMS

    Betrüger erfinden vielfältige Geschichten, um an Ihre Daten, Ihr Konto und damit an Ihr Geld zu kommen.
    Betrüger nutzen Telefon, E-Mail oder SMS. Sie geben sich beispielsweise als Mitarbeiter der Bank, Ihres Mobilfunkanbieters oder als Computer-Techniker aus. Dabei ist die Telefonnummer des Anrufers manipuliert oder die SMS beziehungsweise E-Mail gefälscht. Sie werden zur Zusendung persönlicher Daten, Informationen mit einer SMS (z.B. TAN) oder zur Gestattung eines Fernzugriffs auf Ihren Rechner aufgefordert, etwa zur angeblichen Aktualisierung von Daten. Dadurch versuchen die Betrüger, Zugang zu Ihrem Online Banking, Ihrem Computer und/ oder Ihrem Smartphone zu erhalten.


    Bitte seien Sie wachsam!


    Geben Sie bitte nie Auskunft über Ihre Online Banking Nummer, PIN, TAN, Nummer der Kreditkarte oder andere persönlichen Daten wenn Sie von einer unbekannten Personen angerufen werden.

    Unsere Mitarbeiter werden Sie niemals auffordern Ihre PIN weiterzugeben.


    Wenn Sie nicht sicher sind, kontaktieren Sie bitte unseren Online Service unter +49 89 378 48888.

     

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