So können Sie Ihren Rechner und Ihre Daten schützen.

So können Sie Ihren Rechner und Ihre Daten schützen.

Nützliche Tipps und Vorsichtsmaßnahmen.

Newsupdate – Aktuelle Betrugsmaschen

  • 05.03.2021 Vorsicht vor betrügerischen Anrufen vorgeblicher Bankmitarbeiter!

    Aktuell häufen sich betrügerische Anrufe, bei denen die Betrüger vorgeben, Mitarbeiter der Bank zu sein. Im Telefonat wird versucht, an die persönlichen Zugangsdaten zum Online Banking zu gelangen. Hierbei wird auf die im Verlauf des Jahres anstehende Abschaltung des mobileTAN-Verfahrens Bezug genommen. Unter Umständen soll hierbei das appTAN-Verfahren auf dem Gerät des Betrügers aktiviert und somit voller Zugriff auf das Online Banking ermöglicht werden. Hierzu werden vom Kunden mehrere mobileTANs erfragt. Häufig wird dabei im Telefonat zusätzlicher Druck aufgebaut mit dem Vorwand, dass eine zeitliche Eile geboten ist oder mögliche Kosten entstehen könnten.

    Für die Anrufe fälschen die Täter die Anruferkennung für die Anzeige im Telefondisplay des Kunden, so dass eine offizielle Rufnummer der Bank erscheint. Weiterhin versuchen die Täter ihre Legende zusätzlich damit zu untermauern, dass der Kunde aufgefordert wird, die im Telefondisplay angezeigte Rufnummer von einem zweiten Anschluss oder Mobiltelefon aus anzurufen.

    Bitte beachten Sie:
    - Mitarbeitende der HypoVereinsbank werden Sie niemals anrufen, um nach Ihren Zugangsdaten zum Online Banking zu fragen!
    - Teilen Sie Anrufern niemals Ihre Daten mit, auch wenn Sie dazu aufgefordert werden!
    - Die im Internet kommunizierten Rufnummern der Hotlines werden niemals für Anrufe beim Kunden verwendet!

    Sollten Sie Daten preisgegeben haben, kontaktieren Sie bitte umgehend Ihren Bankbetreuer.


    Wenn Sie einen Anruf erhalten und Sie Zweifel an der Echtheit des Anrufers oder des Anrufgrundes haben, hinterfragen Sie dies bitte in einem direkten Gespräch mit Ihren Bankbetreuer.

  • 13.08.2020 Warnung vor Betrügern über Telefon, E-Mail und SMS

    Betrüger erfinden vielfältige Geschichten, um an Ihre Daten, Ihr Konto und damit an Ihr Geld zu kommen.
    Betrüger nutzen Telefon, E-Mail oder SMS. Sie geben sich beispielsweise als Mitarbeiter der Bank, Ihres Mobilfunkanbieters oder als Computer-Techniker aus. Dabei ist die Telefonnummer des Anrufers manipuliert oder die SMS beziehungsweise E-Mail gefälscht. Sie werden zur Zusendung persönlicher Daten, Informationen mit einer SMS (z.B. TAN) oder zur Gestattung eines Fernzugriffs auf Ihren Rechner aufgefordert, etwa zur angeblichen Aktualisierung von Daten. Dadurch versuchen die Betrüger, Zugang zu Ihrem Online Banking, Ihrem Computer und/ oder Ihrem Smartphone zu erhalten.


    Bitte Seien Sie wachsam!


    Geben Sie bitte nie Auskunft über Ihre Online Banking Nummer, PIN, TAN, Nummer der Kreditkarte oder andere persönlichen Daten wenn Sie von einer unbekannten Personen angerufen werden.

    Unsere Mitarbeiter werden Sie niemals auffordern Ihre PIN weiterzugeben.


    Wenn Sie nicht sicher sind kontaktieren Sie bitte unseren Online Service unter +49 89 558 772 100.

     

  • 15.07.2020 Bafin warnt vor Betrugsanrufen im Namen von Behördenchef Hufeld 

     

    Frankfurt/Main (dpa) - Die deutsche Finanzaufsicht Bafin warnt Verbraucher vor Betrugsanrufen im Namen von Behördenchef Felix Hufeld. In Deutschland und in der Schweiz seien mehrere Fälle bekannt geworden, in denen ein angeblicher «Felix Hufeld» Verbraucher am Telefon aufgefordert habe, einen hohen Geldbetrag auf ein bestimmtes Konto zu überweisen, teilte die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (Bafin) am Mittwoch mit.

     

    Zudem kursierten mehrere Fake-E-Mails mit Namen der Bafin-Pressesprecherin Sabine Reimer, die falsche Zahlungsaufforderungen enthielten.«Die Bafin weist darauf hin, dass die Behörde keine Personen per Telefon oder E-Mail auffordert, hohe Geldsummen auf bestimmte Konten zu überweisen», erklärte die Behörde. 

     

    «Die Bafin bittet daher alle Personen, die mit entsprechenden Aufforderungen oder Angeboten in Kontakt kommen, diese abzulehnen und Anzeige bei der Polizei oder Staatsanwaltschaft zu erstatten.»Die Bundesanstalt beaufsichtigt unter anderem Banken und Versicherer. Die Behörde stellte klar: «Die Bafin wendet sich dabei nicht an einzelne Personen, um sie im Hinblick auf konkrete Bank-, Finanzdienstleistungs- oder Versicherungsgeschäfte zu beraten.»‘

     

    Quelle: argusdata:dpa Basisdienst

So nützlich das Internet ist, so gefährlich ist es gleichzeitig. Es steckt voller Bedrohungen, gegen die Sie Ihren Computer absichern müssen. Als Nutzer von HVB Online Banking können Sie dazu einige Produkte unserer Kooperationspartner F-Secure und Kaspersky Lab günstiger erwerben, z. B. einen aktuellen Virenschutz. Grundsätzlich gilt: Wenn Sie die nachfolgenden Tipps beachten, haben Sie größtmögliche Sicherheit.

Mit diesen Vorsichtsmaßnahmen schützen Sie Ihren Rechner:

Installieren Sie stets die aktuellsten Updates für Ihr Betriebssystem und Ihren Browser. Am besten stellen Sie Ihren Rechner so ein, dass diese Aktualisierungen automatisch erfolgen.
Nutzen Sie unbedingt einen kostenpflichtigen Virenscanner und eine Firewall. Der Virenscanner muss immer aktiv sein und auch eingehende E-Mails und deren Anhänge prüfen.
Falls Sie den Microsoft Internet Explorer nutzen, deaktivieren Sie in den Sicherheitseinstellungen die Option „Subframes zwischen verschiedenen Domänen bewegen“ („Extras > Internetoptionen“).
Deaktivieren Sie Passwort-Manager und Autovervollständigen im Browser. Diese Funktionen sind bequem, sie erleichtern jedoch auch den Diebstahl und Missbrauch Ihrer Daten durch Dritte.
Deaktivieren Sie die Unterstützung der sog. ActiveX-Controls im MS Internet Explorer.

Was Pharming ist und wie Sie sich dagegen absichern

Pharming ist das Umleiten einer Internet-Adresse auf einen gefälschten Server. Durch Manipulation Ihres Computers oder der sog. DNS-Server wird die Internetadresse www.hvb.de auf einen anderen Server umgeleitet, um dort Ihre Zugangsdaten für das Online Banking zu erbeuten. Folgendes müssen Sie dazu wissen:

  • Das Zertifikat der SSL-Verschlüsselung zeigt Ihnen, dass Sie mit dem richtigen Server verbunden sind.
  • In der Fuß- oder Adresszeile Ihres Browsers muss ein kleines gelbes Schloss angezeigt werden.
  • Ob der Inhaber des Zertifikats vertrauenswürdig ist, können nur Sie selbst entscheiden.
  • Das Zertifikat allein garantiert nicht, dass Sie mit der gewünschten Seite verbunden sind.
  • Im Zertifikat muss unter „Ausgestellt“ my.hypovereinsbank.de stehen.
  • Das „bis-Datum" muss in der Zukunft liegen, damit das Zertifikat gültig ist.
  • Unter „Antragsteller“ muss die UniCredit Bank AG genannt sein.
  • Im Feld „Fingerabdruck" muss einer dieser beiden Werte angegeben sein:

18:A0:63:A7:C5:66:86:72:36:28:5D:E5:
A4:2B:DF:69:82:CE:BC:52  (SHA-1 Fingerprint)
oder
5B:26:AE:54:17:4D:F2:C3:57:62:FA:B3:A6:E6:
AB:4E:49:C7:5C:1B:06:1D:FB:64:36:9E:2F:3F:
20:EB:90:8B (SHA-256 Fingerprint)

So vermeiden Sie die Infektion mit Trojanern

Trojanische Pferde – oder kurz Trojaner – sind die häufigsten Schadprogramme („Malware“). Hat sich ein Trojaner erst eingeschlichen, zeichnet er sämtliche Tastatureingaben auf, protokolliert Ihren Datenverkehr und manipuliert Webseiten, E-Mails und Anzeigen auf Ihrem Bildschirm. Die gesammelten Daten nutzen Betrüger, um z. B. missbräuchlich über Ihr Konto zu verfügen. Seien Sie deshalb stets vorsichtig, welche Websites Sie besuchen und welche E-Mails Sie öffnen. Es ist unbedingt erforderlich, dass Sie einen kostenpflichtigen Virenscanner und eine Firewall einsetzen. Trojaner können sich auf verschiedenen Wegen auf Ihrem Rechner einnisten:

  • Über Sicherheitslücken im Browser und Betriebssystem
  • Versteckt in vermeintlich nützlichen Tools
  • Über gefälschte Websites und E-Mails
  • Durch Download von illegaler Software (Musik, Filme, Programme etc.)

Hüten Sie sich vor Scamming („Nigeria Connection“)

Dies ist eine der ältesten Betrugsmethoden. In der Regel per E-Mail wird Ihnen ein scheinbar verlockendes Angebot gemacht. Meist geht es um eine große Geldmenge, angeblich aus einer Erbschaft oder einem Lottogewinn. Im Gegenzug werden von Ihnen allerdings viele tausend Euro für Gebühren, Notarkosten oder Steuern gefordert. Wenn Sie diese Forderungen bezahlen, brechen die Betrüger den Kontakt ab und Sie sehen Ihr Geld nie wieder. Diese Masche ist auch als „Nigeria Connection" bekannt und tritt mittlerweile in vielfältiger Form auf. Die Polizei rät deshalb:

  • Überweisen Sie kein Geld an unbekannte Empfänger.
  • Misstrauen Sie unglaublichen Angeboten bei der Wohnungs-, Partner- oder Jobsuche.
  • Wenden Sie sich im Verdachtsfall sofort an die Polizei.

Fallen Sie nicht auf „Finanzagent“-Angebote herein

Bei dieser Betrugsmethode will man Sie per Brief oder E-Mail angeblich als Finanzagenten anwerben. Das Versprechen: Sie verleihen Ihr Konto und erhalten im Gegenzug Geld. Der Hintergrund: Ihr Konto soll unter einem Vorwand als Zwischenstation genutzt werden, um illegale Geldströme (z. B. aus Online-Betrug oder zu Geldwäschezwecken) zu verschleiern. Wenn Sie sich darauf einlassen, machen Sie sich höchstwahrscheinlich strafbar. Gehen Sie deshalb auf Nummer sicher:

  • Geben Sie Ihre Kontodaten niemals an Dritte weiter.
  • Stellen Sie Ihr Konto niemals Dritten für Zahlungsverkehr zur Verfügung.
  • Seien Sie misstrauisch bei unerwarteten Gutschriften, die Sie wieder zurücküberweisen sollen.
  • Je verlockender das Angebot, desto misstrauischer sollten Sie sein.

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