Risk Barometer

Die Welt ist vernetzt, Geschäftsrisiken sind es auch.

Wer Geschäftsrisiken erkennt und Zusammenhänge versteht, der kann sie auch steuern. Was Unternehmen derzeit besonders umtreibt, zeigt das Allianz Risk Barometer 2021.
Warum Sie diesen Artikel lesen sollten:
Risikomanagement ist für Unternehmen erfolgsentscheidend. Erfahren Sie, warum es wichtiger wird, das große Ganze im Blick zu behalten und auch an das Unwahrscheinliche zu denken.

Die Gefahr lauert im Unerwarteten: In der Wirtschaft wird ein folgenschweres Ereignis, dessen Eintritt keine Wahrscheinlichkeit zugerechnet werden kann, als „schwarzer Schwan“ bezeichnet. Ist die Coronapandemie ein schwarzer Schwan und was könnte der nächste sein?

Seit gut einem Jahr prägt die Coronapandemie das wirtschaftliche und gesellschaftliche Leben. So überrascht es nicht, dass das Risikoszenario „Ausbruch einer Virusinfektion“ in der globalen Gesamtbetrachtung des Allianz Risk Barometers 2021 im Vergleich zum Vorjahr 15 Plätze emporsprang – von Rang 17 auf Rang 2. Der zum Allianz-Konzern gehörende Industrieversicherer Allianz Global Corporate & Speciality (AGCS) hat dafür 2.769 Experten aus 92 Ländern zu den wichtigsten Geschäftsrisiken befragt.

Der große Sprung der Pandemie zeigt, dass sie Kriterien erfüllt, die ein klassisches Schwarzer-Schwan-Ereignis kennzeichnen: Vor dem Ausbruch von Covid-19 hatte kaum jemand damit gerechnet, dass das Risiko eintreten könnte. Und die Pandemie hat enorme Auswirkungen, die weit über das eigentliche Ereignis hinausreichen und viele weitere Bereiche der Gesellschaft und der Wirtschaft beeinträchtigen.

Vermeintlich unwahrscheinliche Schwarzer-Schwan-Ereignisse sind gar nicht so selten. Auch die weltweite Banken- und Finanzkrise und die europäische Schuldenkrise vor gut einer Dekade hatte zunächst kaum jemand für möglich gehalten.

Unternehmen sind folglich gut beraten, neben greifbaren Risiken auch potenzielle schwarze Schwäne auszumachen und die Mechanismen dahinter zu verstehen. Der Schlüssel zum Bewältigen solcher Ereignisse liegt darin, schnell und akkurat darauf zu reagieren. In der Coronapandemie haben das etwa Wein- und Spirituosenhersteller vorgemacht, die ihren Betrieb kurzerhand um die Produktion von Desinfektionsmitteln erweitert haben. Mit Fallszenarien und Krisenmanagementplänen können sich Firmen im Voraus gegen Gefahren wappnen und manchmal sogar gestärkt aus Krisen hervorgehen.

Unternehmensrisiken sind zunehmend miteinander vernetzt

In puncto Risikomanagement und Risikominimierung können sich UnternehmerInnen im Competence Center der HypoVereinsbank Unterstützung holen. Es besteht aus regionalen Teams mit Spezialistinnen und Spezalisten, die mittelständische Unternehmen ganzheitlich beraten. Ihre Stärke liegt darin, genau zuzuhören, gründlich zu recherchieren und scharf zu analysieren, um die besten Strategien zur Geschäftsentwicklung und Risikominimierung zu finden. Am Ende des Prozesses stehen Optimierungsvorschläge, die sich auf so unterschiedliche Bereiche wie IT-Sicherheit oder Gestaltung der Lieferketten erstrecken können. Denn eines zeigt das aktuelle Allianz Risk Barometer deutlich: In unserer hochgradig globalisierten und vernetzten Welt sind Gefahren immer stärker miteinander verzahnt.

Lukas Hofmann, Experte im Competence Center der HypoVereinsbank

"Unternehmerinnen und Unternehmer müssen zunehmend das große Ganze im Blick behalten und nicht nur das für sie wahrscheinlichste Risikoszenario fokussieren. Wer Risiken erkennt und Zusammenhänge versteht, der kann sie auch steuern."

Unternehmen, die Risiken auf dem Radar haben, finden auch Lösungen

An der Spitze der Liste der weltweiten Geschäftsrisiken steht 2021 die Sorge vor einer „Betriebsunterbrechung inklusive der Unterbrechung von Lieferketten“. Um Risiken in Lieferketten zu reduzieren und sie robuster zu machen, führen knapp zwei Drittel der Befragten Business Continuity Management Systeme (BCMS) ein oder verbessern bestehende Lösungen (62 %). Solche Systeme ermöglichen es Unternehmen, auf Basis definierter Pläne den regulären Betrieb nach einer Störung so schnell wie möglich wieder aufnehmen zu können. Damit lassen sich finanzielle Schäden begrenzen und existenzielle Bedrohungen für das eigene Unternehmen und Partner abwenden.

Das Covid-Trio: Was tut Ihr Unternehmen, um die Risiken in Lieferketten zu reduzieren und sie in der Pandemie robuster zu machen?

Risk Barometer 2021

Das meistgenannte Risiko aus dem Vorjahr, „Cybervorfälle“, hat sich 2021 hinter der Pandemie auf Platz 3 eingereiht. Viele Unternehmerinnen und Unternehmer treibt die Sorge um, dass durch die vermehrte Arbeit im Homeoffice neue Sicherheitslücken entstehen könnten.

Zudem werden die Angriffe der Cyberkriminellen immer ausgeklügelter und schädlicher. Die Forderungen der Erpresser steigen tendenziell. Neben Investitionen in IT-Schutzmaßnahmen wie Firewalls können sich Unternehmen mit einer Cyberpolice zusätzlich absichern. Die Allianz bietet zum Beispiel auch eine speziell auf die Bedürfnisse von KMUs zugeschnittene Versicherung an.

"UnternehmerInnen und RisikomanagerInnen sollten großflächige Cloud-Ausfälle als den nächsten schwarzen Schwan andenken. Wird die Digitalisierung nicht vorangetrieben und ordentlich durchgeführt, könnte ein Punkt kommen, an dem Technologie und Service an ihre Kapazitätsgrenzen stoßen."
Georgi Pachov,
Head of Portfolio Steering and Pricing at AGCS

Auch das Risiko „Marktveränderungen“ auf Platz 4 hat durch die Coronakrise an Relevanz gewonnen (19 % im Vergleich zum Vorjahr). Darin spiegelt sich vor allem die Sorge eines steigenden Insolvenzrisikos infolge der Pandemie. Nach zwei Jahren Auszeit sind zudem „Politische Risken“ wieder in die globalen Top 10 der wichtigsten Risiken für Unternehmen zurückgekehrt. Aktuelle Informationen zum Wirtschafts- und Marktgeschehen geben regelmäßig die HVB-ExpertenInnen im Podcast HVB Markt-Briefing .

Die zehn größten Geschäftsrisiken weltweit für 2021:

Klimawandel ist nun in den deutschen Top 10 Geschäftsrisiken angekommen.

Auch in Deutschland ist Betriebsunterbrechung das Risiko Nummer 1. Darauf folgen Cybervorfälle und der Ausbruch einer Pandemie. Daneben ist der Klimawandel neu in die Top 10 der Geschäftsrisiken aufgestiegen (Platz 9).

Laut den Studienautoreninnen und -autoren dürfte der Klimawandel insbesondere dann höhere Priorität bei Managern gewinnen, wenn die Pandemie weitgehend bewältigt ist. Die globale Erderwärmung lässt sich nicht mehr aufhalten – aber, mit der Umstellung auf eine kohlenstoffarme Wirtschaft, sehr wohl ausbremsen. Entsprechend wächst der Handlungsdruck auf Unternehmen.

Das gilt vor allem für Firmen in Mitgliedsländern der Europäischen Union, die ihre Zielmarke zur Senkung der CO2-Emissionen bis 2030 weiter verschärfen möchte. Zudem hat sie ein knappes Drittel der Gesamtausgaben des EU-Wiederaufbaufonds, eines Finanzinstruments zur Unterstützung von Mitgliedsländern im Zuge der Coronakrise, für klimabezogene Projekte vorgesehen.

Die 10 wichtigsten Geschäftsrisiken in Deutschland im Überblick
Rang
2021
  1. 1

  2. 2
  3. 3
  4. 4
  5. 5
  6. 6
  7. 7
  8. 8
  9. 9
  10. 10
Geschäftsrisiko
  1. Betriebsunterbrechung (inkl. Lieferkettenunterbrechung)
  2. Cybervorfälle (z. B. Cyberkriminalität, IT-Ausfall, Datenschutzverletzungen, Geldbußen und Strafen)
  3. Ausbruch einer Pandemie (z. B. Gesundheits- und Arbeitsschutz, Mobilitätseinschränkungen)
  4. Marktveränderungen (z. B. Volatilität, verstärkter Wettbewerb/neue Wettbewerber, M&A, stagnierende Märkte, Marktschwankungen)
  5. Rechtliche Veränderungen (z. B. Handelskriege und Zölle, Wirtschaftssanktionen, Protektionismus, Brexit, Zerfall der Euro-Zone)
  6. Feuer, Explosion
  7. Naturkatastrophen (z. B. Sturm, Überschwemmung, Erdbeben)
  8. Neue Technologien (z. B. Auswirkungen von künstlicher Intelligenz, autonome Fahrzeuge, 3D-Druck, Internet der Dinge, Nanotechnologie)
  9. Klimawandel/steigende Volatilität des Wetters

  10. Produktrückruf, Qualitätsmanagement, Serienfehler

Prozent

  1. 50 %

  2. 48 %

  3. 35 %

  4. 23 %

  5. 18 %

  6. 17 %

  7. 15 %

  8. 14 %

  9. 12 %

  10. 11 %

Rang 2020

  1. 1 (55 %)

  2. 2 (44 %)

  3. 16 (1 %)

  4. 5 (20 %)

  5. 3 (31 %)

  6. 4 (23 %)

  7. 6 (17 %)

  8. 7 (16 %)

  9. 10 (11 %)

  10. 8 (15 %)

Die Auswirkungen des Klimawandels gehen für Unternehmen also längst über Sachschäden wie überschwemmte Betriebsgebäude nach Starkregen hinaus. Wer sich nicht für den Umweltschutz engagiert und an regulatorische Vorgaben hält, läuft Gefahr, die Unterstützung seiner Stakeholder zu verlieren. Darüber hinaus wird der Klimawandel künftig noch mehr Schäden anrichten, darunter auch solche, die aus heutiger Sicht noch sehr unwahrscheinlich erscheinen. Informieren Sie sich hier, wie Sie unter Nachhaltigkeitsaspekten investieren und finanzieren können.

Antonio Keglevich, Head of Sustainable Finance Advisory, UniCredit

"Am Thema Nachhaltigkeit führt für Unternehmen kein Weg mehr vorbei. Es sind längst nicht mehr nur physische Risiken wie Überflutungen und Waldbrände, die aus der globalen Erderwärmung hervorgehen, in die Geschäftsrisiken einzukalkulieren. Wer nicht nachhaltig wirtschaftet, wird es auch schwerer haben, sich zu finanzieren sowie GeschäftspartnerInnen und KundenInnen zu halten."

 

Die wichtigsten Geschäftsrisiken für deutsche Unternehmen:

Platz 1: Betriebsunterbrechungen – Alle Räder stehen still.

Nach dem Ausbruch des Coronavirus und dem darauffolgenden ersten Lockdown im Frühjahr 2020 zeigte sich, wie sehr Produktionsabläufe und Lieferketten von Unternehmen weltweit miteinander verknüpft sind. In deutschen Häfen wurden die Container knapp, weil weniger Schiffe von China in Richtung Westen fuhren. Bauteile konnten nicht mehr geliefert werden und die Produktion stand in vielen Industrien plötzlich still.

Auch im Jahr 2021 erwarten 59 Prozent der Befragten, dass die Pandemie die Hauptursache für Betriebsunterbrechungen sein wird. In Zukunft könnten weitere Krankheitsausbrüche, Umwelt- und Naturkatastrophen, ein großangelegter Cyberangriff oder ein Blackout der Energieversorgung zu weltweiten Betriebsunterbrechungen führen.

Platz 2: Attacken aus dem Cyberspace.

Die Bedeutung von Cybervorfällen als Geschäftsrisiko ist in Deutschland weiterhin hoch. Unternehmen müssen sich künftig nicht nur auf größere, sondern auch auf immer teurere Risiken einstellen. Dazu gehören Datenskandale genauso wie die Zunahme von Cybererpressung sowie Netzwerkausfälle. Zudem sollten Unternehmen höhere Bußgelder aufgrund strenger gewordener Datenschutzbestimmungen sowie Schadenersatzklagen einkalkulieren.

Dabei bereitet das Thema Datenschutzverletzungen den Umfrageteilnehmern weltweit (56 %) die größten Sorgen. Dahinter folgen IT-Sicherheitslücken durch das Arbeiten außerhalb der Organisation (53 %) sowie Ransomware-Angriffe (48 %).

Cybervorfälle: Vor welchen Cybergefahren sorgt sich Ihr Unternehmen am meisten im Jahr 2021?

Die wichtigsten sechs Antworten:

Risk Barometer
Platz 3: Ausbruch einer Pandemie – der Top-Aufsteiger.

Seit dem Start des Allianz Risk Barometers im Jahr 2011 war der Ausbruch einer Pandemie stets unter den Schlusslichtern der Geschäftsrisiken. Heute zählt sie zu den drei bedeutendsten Gefahren – in Deutschland und weltweit. Die Pandemie hat und wird noch deutliche Spuren in Wirtschaft und Gesellschaft hinterlassen. Das Ausmaß ist noch nicht absehbar.

Fest steht, dass eine weltweite Virusinfektion einen Dominoeffekt auslösen und andere Risiken wie Betriebsunterbrechungen, Cybervorfälle, Marktveränderungen oder politische Unruhen auslösen kann. Das ist die eine Lehre, die Unternehmen aus dem Schwarzer-Schwan-Ereignis Pandemie ziehen können. Eine weitere könnte sein, dass der Klimawandel ein Auslöser für neue, heute noch unbekannte Seuchen werden könnte.

Ebenfalls neu in den deutschen Top 10: Klimawandel.

Laut einer internationalen Umfrage des UNO-Entwicklungsprogramms (UNDP) und der britischen Oxford University sieht sich die Mehrheit der Menschen vom Klimawandel bedroht (64 %). Entsprechend wird von Unternehmen immer mehr gefordert, dass sie sich für den Klimaschutz engagieren.

Wie wichtig nachhaltiges Wirtschaften geworden ist, zeigt zum Beispiel der Boom bei nachhaltigen Investments. Wer etwa Geld für klimafreundliche Projekte wie den Bau eines Windparks benötigt, dürfte bei vielen Anlegern Interesse finden.

Wer umgekehrt bei Nachhaltigkeitskriterien, zu denen neben Umwelt/Klima auch die Bereiche Soziales und Unternehmensführung zählen, schlecht abschneidet, hat es zunehmend schwer, sich Kapital zu verschaffen. Informieren Sie sich hier, wie Sie unter Nachhaltigkeitsaspekten investieren und finanzieren können.

Facts über die Studie

Das zehnte Jahr in Folge hat der Industrieversicherer Allianz Global Corporate & Speciality (AGCS), der zum Allianz-Konzern gehört, Geschäftsführer und Vorstände, Risikomanager, Makler und Versicherungsexperten aus 92 Ländern zu weltweiten Unternehmensrisiken befragt. In das aktuelle Allianz Risk Barometer 2021 flossen Einschätzungen von 2.769 Befragten ein – mehr als je zuvor.

Wichtige Links und Downloads:

Allianz Risk Barometer 2021 (deutsch)

Allianz Risk Barometer 2021 (english)

BKA: Sonderauswertung Cybercrime in Zeiten der Corona-Pandemie ZUR STUDIE

Bankenverband: Lexikon der Cyberkriminalität ZUM LEXIKON

Wie die HypoVereinsbank mit dem Strategie-Dialog zur Risikominimierung beitragen kann.

Viele Unternehmen verfahren nach dem Prinzip, ein Risiko gar nicht erst einzugehen oder es zu ignorieren. Beides ist gefährlich. Denn wer jedes Risiko scheut, kann Chancen verpassen. Und wer Risiken nicht sehen will, gefährdet seinen Geschäftsbetrieb. Dabei gibt es Möglichkeiten, mit Risiken aktiv umzugehen. Der professionelle Umgang erfordert eine sorgfältige Analyse, eine nüchterne Einschätzung und eine genaue Abwägung der Vor- und Nachteile. Das Competence-Center der HypoVereinsbank kann hier wertvolle Unterstützung leisten.

Im Competence Center erstellen hochqualifizierte Corporate Analysts an sechs regionalen Standorten strategische Analysen für unsere Kunden. Wir verstehen uns als Beraterinnen und Berater, die mittelständische Firmen im Rahmen einer ganzheitlichen Betrachtung, die über das bankentypische Thema Finanzierung hinausreicht, analysiert. Es geht also vor allem um Fragen der Unternehmensführung und der Risikobewertung.

Das Competence Center besteht aus rund 20 Unternehmensexperteninnen und -experten, die über ganz Deutschland verteilt sind. Als BetriebswirtInnen sind sie mit den typischen Themen vertraut, die mittelständische Unternehmen bewegen: Wer wird die Firma eines Tages übernehmen, soll ich eher organisches oder anorganisches Wachstum anstreben und wie kann ich meine Geschäftsprozesse optimieren.

Marion Pflügner
"Wir werden immer dann gerufen, wenn es knifflig wird und UnternehmenslenkerInnen mehr braucht als eine normale Bankberatung."
Marion Pflügner,
Corporate Analystin im Competence-Center der HypoVereinsbank

Der Vorteil des Competence Center besteht darin, dass es aufgrund seiner breiten geographischen Aufstellung die regionalen Marktgegebenheiten kennt und sich gut in die Unternehmen hineinversetzen kann. „Im Strategie-Dialog geht es ans Eingemachte“, verdeutlicht Pflügner. Welche Fehler wurden in der Vergangenheit gemacht? Wo soll es in Zukunft hingehen? Welche Risiken kann das Unternehmen schultern, um Chancen wahrzunehmen und am Ende Wert daraus zu schaffen?

Der Strategie-Dialog ist für beide Seiten ein Gewinn. Unsere Expertinnen und Experten lernen die Bedürfnisse unserer KundInnen besser kennen, und das Unternehmen bekommt einen kompetenten Sparringspartner, mit dem es strategische Themen auf Augenhöhe besprechen kann. Denn wir wissen: Risiko ist untrennbar mit Gefahren verbunden, aber ebenso mit Chance und einem Anreiz zu kreativem Denken und Mut.

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