Risk Barometer

Wo die größten Risiken lauern

Betriebsunterbrechungen, ob im Zusammenspiel mit Hackerangriffen, gestörten Lieferketten oder Naturkatastrophen, bereiten den Unternehmen die größten Sorgen.

Warum Sie diesen Artikel lesen sollten:

Risiken zu erkennen und richtig einzuschätzen ist für jedes Unternehmen von essenzieller Bedeutung. Wie sehr sich die Risikolandschaft verändert, zeigt das Risikobarometer des Industrieversicherers Allianz Global Corporate & Speciality (AGCS).

Wie schätzen Unternehmen die Risikolage in den kommenden zwölf Monaten und darüber hinaus ein? 2.650 Risikoexpert:innen aus 89 Ländern teilen ihre Einschätzungen im Allianz Risk Barometer 2022.

Kaum eine Woche vergeht, in der nicht eine Hackerattacke auf ein Unternehmensnetzwerk publik wird. Alle kann es treffen, den Großkonzern genauso wie den Mittelstand oder den kleinen Handwerksbetrieb. Denn bei Massenangriffen, die kein bestimmtes Ziel verfolgen, setzen sich Computerviren dort fest, wo sie Sicherheitslücken finden. So hat etwa die Ende 2021 entdeckte „Log4j“-Schwachstelle in einer weit verbreiteten Software dazu geführt, dass Malware, Ransomware und andere automatisierte Bedrohungen eine Vielzahl von Unternehmensnetzwerken infiltrieren konnten.

Die Kosten für Datendiebstahl, Sabotage oder Erpressung gehen jedes Jahr in die Milliarden, vom Reputationsschaden ganz zu schweigen, den die Opfer erleiden, wenn ihnen sensible Kundendaten gestohlen werden. So ist es wenig verwunderlich, dass Cybervorfälle im diesjährigen Allianz Risk Barometer weltweit an erster Stelle und in Deutschland auf Platz 2 stehen. Für das Risk Barometer hat der zur Allianz-Gruppe gehörende Industrieversicherer Allianz Global Corporate & Speciality (AGCS) zwischen Oktober und November 2021 insgesamt 2.650 Expert:innen aus 89 Ländern befragt, darunter Vorstandschef:innen, Risikomanager:innen, Makler:innen und Versicherungsexpert:innen. Es ist bereits die elfte derartige Umfrage der AGCS. Sie trägt dazu bei, das Risikobewusstsein bei den Unternehmensverantwortlichen zu schärfen.

Die Ereignisse in der Ukraine sind in dieser Befragung noch nicht berücksichtigt. Nach der Corona-Pandemie ist dies erneut ein „Black Swan“, ein folgenschweres Ereignis, das nicht oder nur schwer vorhersehbar war und weitreichende Konsequenzen für alle direkt und indirekt betroffenen Personen und Organisation hat. Der Ukraine-Konflikt verschärft einige der im Allianz Risk Barometer aufgezeigten Risiken.

Hundertprozentigen Schutz vor Cyberattacken gibt es nicht

Gerade bei so einer komplexen Materie wie Cyberattacken ist es ratsam, den Rat von Spezialist:innen einzuholen. Alle Unternehmen können sich bis zu einem gewissen Punkt gegen Hackerangriffe schützen, auch wenn es keine hundertprozentige Sicherheit gibt. Schon durch regelmäßiges Backup von Daten und durch Schulung von Mitarbeitenden über den richtigen Umgang mit Cyberbedrohungen lassen sich die Risiken deutlich verringern. Oft sind aber auch verstärkte Investitionen in die Cybersicherheit ratsam und erforderlich.

Eine fundierte Risikoanalyse ist auch angesichts der komplexen Herausforderungen nötig, die die zunehmende Verbreitung von „Industrie 4.0“ mit sich bringt. Hier sind Maschinen und Produkte untereinander vernetzt, Prozesse werden unternehmensübergreifend synchronisiert. Jedes Element misst und erfasst Daten und kommuniziert mit anderen. Das birgt einerseits große Chancen für mehr Effizienz und Produktivität, erhöht aber auch die Verletzlichkeit der Systeme.

"Ransomware ist zu einem großen Geschäft für Cyberkriminelle geworden. Ihr Einsatz kostet nur wenige Euro und erfordert geringe technische Kenntnisse. Wir werden mehr Angriffe auf Lieferketten und kritische Infrastrukturen erleben."
Jens Krickhahn,
Practice Leader Cyber bei der AGCS in Zentral- und Osteuropa

Hat man sich ein Bild über die Risikolage verschafft, kann man zielgerichtet Verbesserungen an der IT-Infrastruktur vornehmen und zusätzlich überlegen, ob eine Versicherung gegen die Folgen von Hackerangriffen sinnvoll sein könnte. Die Versicherungsbranche hat dazu spezielle Policen entwickelt. Sie erstatten nicht nur den Schaden aus Haftpflichtansprüchen Dritter oder Betriebsunterbrechungen, sondern beinhalten häufig auch ein Servicepaket für den Krisenfall wie die Vermittlung professioneller Unterstützung durch Anwält:innen und Kommunikationsprofis.

Komplexe Lieferketten erhöhen die Risiken für Betriebsunterbrechungen

Das Thema Betriebsunterbrechungen treibt besonders deutsche Unternehmen um. Es dominiert 2022 zum fünften Mal in Folge die Risikoliste im Risk Barometer. Weltweit steht es auf Platz 2. „Für die meisten Unternehmen besteht die größte Sorge darin, nicht in der Lage zu sein, ihre Produkte und Dienstleistungen zu liefern", bestätigt Philip Beblo, Group Leader Property Industry, Technologie, Medien und Telekommunikation bei AGCS. Schon die Pandemie hat vielen Unternehmen deutlich vor Augen geführt, wie anfällig und komplex moderne Lieferketten sind. Der Krieg in der Ukraine verstärkt dies nochmals erheblich.

Egal ob es sich um einen Cyberangriff, eine Überschwemmung oder einen Brand bei einem Zulieferbetrieb handelt: Betriebsunterbrechungen können kostspielige und langanhaltende Folgen haben, die weit über ein einzelnes Unternehmen hinausreichen. So leidet derzeit beispielsweise die gesamte Autoindustrie unter dem Mangel an Halbleitern oder anderen Bauteilen, die in der Ukraine nicht mehr produziert werden können. Engpässe machen sich auch bei landwirtschaftlichen Produkten bemerkbar oder in allen Bereichen, die auf Gaslieferungen aus Russland angewiesen sind.

Allianz Risk Barometer 2022 | AGCS

Allianz Risk Barometer 2022 | AGCS
Von Cyberkriminalität bis Klimawandel: Das Allianz Risk Barometer 2022 (AGCS).

Die Pandemie hat die Anfälligkeit der globalen Lieferketten schonungslos offengelegt. So gingen nach dem Ende des harten Lockdowns sprunghafte Nachfragesteigerungen mit Störungen in Produktion und Logistik einher, als nach erneuten Covid-19-Ausbrüchen in Asien Fabriken schließen mussten. Zugleich stauten sich die Containerlieferungen und führten zu einer Rekordüberlastung wichtiger Häfen. Der zeitweise blockierte Suezkanal, globale Handelsstreitigkeiten und geopolitische Spannungen sowie Engpässe in der Energieversorgung hatten zuvor schon die weltweiten Handelsströme ins Stocken gebracht.

Die geopolitischen Ereignisse in der Ukraine verdeutlichen dies noch mehr und erfordern sogar rasche Umstellungen von Lieferbeziehungen, z.B. beim Gas. „Die Ballung sich gegenseitig verstärkender Ereignisse hat sicher eine neue Dimension erreicht“, sagt Jürgen Wiemann, Leiter der Sachversicherung der AGCS in Zentral- und Osteuropa.

Sorge vor Naturkatastrophen wächst

Nachdem Naturkatastrophen zuletzt weniger Beachtung fanden, zählen sie 2022 nun wieder zu den Top-3-Risiken deutscher und globaler Unternehmen. Im vergangenen Jahr summierten sich die weltweit versicherten Katastrophenschäden nach Angaben des Rückversicherers Swiss Re auf mehr als 100 Milliarden Dollar – der vierthöchste Betrag in der Geschichte. Dabei verstärkt die globale Erwärmung den Trend hin zu häufigeren und schweren Wetterereignissen.

Mehr als die Hälfte der Schäden ist auf sogenannte Sekundärgefahren wie Überschwemmungen, Gewitter oder Tornados zurückzuführen. Sie sind zwar häufig lokal begrenzt, wie etwa die Überflutungen im Ahrtal im Sommer 2021, haben aber ein hohes Schadenpotenzial. „Wir gehen davon aus, dass frühere Jahrhundertereignisse in Zukunft häufiger auftreten können, auch in Regionen, die in der Vergangenheit als „sicher“ galten,“ befürchtet Hans-Jörg Mauthe von der AGCS. Die Unternehmen müssen darauf reagieren. Denn Wetterkatastrophen können nicht nur Sachwerte zerstören, sondern auch Betriebsunterbrechungen auslösen.

Unternehmen sollten neben ihren Gebäuden auch ihr betriebliches Kontinuitätsmanagement optimieren, rät daher die AGCS. Dazu gehören Hochwasserschutz genauso wie stabile Gebäudestrukturen, aber auch die richtige Vorbereitung auf den Katastrophenfall, um den Betrieb so schnell wie möglich wieder zum Laufen zu bringen.

Antonio Keglevich, Head of Sustainable Finance Advisory, UniCredit

"Am Thema Nachhaltigkeit führt für Unternehmen kein Weg mehr vorbei. Es sind längst nicht mehr nur physische Risiken wie Überflutungen und Waldbrände, die aus der globalen Erderwärmung hervorgehen, in die Geschäftsrisiken einzukalkulieren. Wer nicht nachhaltig wirtschaftet, wird es auch schwerer haben, sich zu finanzieren sowie Geschäftspartner:innen und Kund:innen zu halten."

 

Das Allianz Risk Barometer, dass eine Situationsaufnahme im Herbst 2021 ist, und die dramatische Situation in der Ukraine zeigen einmal mehr, dass unternehmerische Risiken einem stetigen Wandel unterliegen. Wer nicht auf dem falschen Fuß erwischt werden will, muss daher immer wieder prüfen, ob die subjektive Einschätzung seiner Risiken noch aktuell ist oder einer Neubewertung bedarf. Das erfordert eine sorgfältige Analyse, eine nüchterne Einschätzung und eine genaue Abwägung der Vor- und Nachteile. Die Beraterinnen und Berater der HypoVereinsbank helfen Ihnen hier gerne weiter.

Die Top 10 Geschäftsrisiken in Deutschsland

Top 10 Geschäftsrisiken in Deutschland

Quelle: Allianz Global Corporate & Speciality. Die Zahlen geben an, wie oft ein Risiko als Prozentsatz aller Antworten ausgewählt wurde. Die Zahlen addieren sich nicht zu 100%, da alle Befragten bis zu drei Risiken nennen konnten.

Die Einschätzung deutscher Unternehmen im Detail

Platz 1: Betriebsunterbrechungen – Nichts geht mehr

Störungen der Lieferketten sind laut AGCS keine Ausnahme, sondern treten immer häufiger auf. 45 Prozent der Befragten gaben an, dass die Unterbrechung der Lieferketten im vergangenen Jahr ihr Unternehmen stark beeinträchtigt hat. Das hat sich im Jahr 2022 aufgrund des Ukraine-Konflikts nochmals dramatisch verschärft. Betriebsunterbrechung war daher für 55 Prozent der Teilnehmenden das wichtigste Risiko (Vorjahr: 50 Prozent). Gleichzeitig nimmt die Bereitschaft der Unternehmen zu, ihre Bezugswege von Vorprodukten genauer zu durchleuchten und bisherige Zulieferstrategien zu überdenken.

„Der Weg aus der Lieferketten-Problematik wird zum Erfolgsfaktor“, sagt Hans-Jörg Mauthe von der AGCS, Regional Managing Director der AGCS CEE.

Platz 2: Hackerangriffe – Vorsicht vor Erpressung

Hacker:innen stellen die Firmen vor immer komplexere Herausforderungen. Mit 50 Prozent bleibt das Risiko von Cybervorfällen im Allianz Risk Barometer bei den Befragten aus Deutschland auf dem zweiten Platz. Der Hauptgrund dafür ist laut AGCS die Zunahme von Ransomware-Angriffen, die von 57 Prozent der Umfrageteilnehmenden als die größte Cyberbedrohung der kommenden Monate bewertet wurde. Hacker:innen schleusen dabei Schad-Software in IT-Systeme ein, die Dateien verschlüsselt oder Funktionen stark einschränkt. So wollen sie Lösegeld (englisch: Ransom) erpressen. Die jüngsten Angriffe zeigen besorgniserregende Trends. Beispielsweise nehmen „doppelte Erpressungstaktiken“ zu, bei denen die Verschlüsselung von Systemen mit Datendiebstahl einhergeht. Unternehmen müssen sich daher gegen Cyberangriffe wappnen, um Betriebsunterbrechungen und Haftungen von Cybervorfällen vorzubeugen.

Platz 3: Naturkatastrophen – Mehr Jahrhundertereignisse

Gerade einmal 15 Prozent der Nennungen entfielen im vergangenen Jahr auf das Risiko Naturkatastrophen, also Stürme, Überschwemmungen, Waldbrände oder Erdbeben. 2022 ist die Sorge vor Naturgewalten in der Wahrnehmung deutscher Firmen aber wieder von Platz 7 unter die Top 3 aufgerückt und wird von 30 Prozent der Befragten genannt. Mit dazu beigetragen haben sicherlich die Starkniederschläge im Juli 2021, die vor allem im Ahrtal extreme Sturzfluten mit lokal verheerenden Schäden ausgelöst haben. Derartige Niederschläge sind in der dortigen Region laut Expert:innen nur etwa alle 100 Jahre zu erwarten. Die AGCS geht jedoch davon aus, dass Jahrhundertereignisse in Zukunft häufiger auftreten können, auch in Regionen, die in der Vergangenheit als sicher galten.

Platz 4: Klimawandel – immer stärker im Bewusstsein der Manager

Der Klimawandel schaffte im Risk Barometer mit dem Sprung von Platz 9 auf Platz 4 den weitesten Satz nach vorne. In diese Kategorie fallen physische, betriebliche, finanzielle sowie Reputationsrisiken als Folge der globalen Erwärmung. Es geht also um mehr als nur Sachschäden durch wetterbedingte Naturkatastrophen. Nachhaltiges Wirtschaften wird zum Wettbewerbsfaktor, und wer die Belange der Umwelt außer acht lässt, riskiert die Unterstützung der Stakeholder. Informieren Sie sich hier, wie Sie unter Nachhaltigkeitsaspekten investieren und finanzieren können.

„Der Druck auf die Unternehmen, etwas gegen den Klimawandel zu unternehmen, hat im vergangenen Jahr deutlich zugenommen. In den kommenden Jahren werden viele Entscheidungsträger in Unternehmen die Auswirkungen von Klimarisiken in ihrer Wertschöpfungskette noch genauer unter die Lupe nehmen und entsprechende Vorkehrungen treffen.“ Line Hestvik, Chief Sustainability Officer der Allianz SE.

Weitere wichtige Veränderungen

Eine mögliche Verschärfung der Pandemie hat hingegen in den Führungsetagen der deutschen Unternehmen an Schrecken verloren. Das Risiko rutschte mit 13 Prozent der Nennungen von Platz 3 auf Platz 8.

Neu unter den deutschen Top 10 findet sich die Kategorie Makroökonomische Entwicklungen. Darunter fallen etwa Veränderungen in der Geldpolitik, die Auflage von Sparprogrammen, der Anstieg von Rohstoffpreisen sowie deflationäre oder inflationäre Tendenzen. Deutschland vollzieht hier eine Entwicklung, die weltweit bereits im Risk Barometer 2020 stattgefunden hat.

Dieser Bereich wird in der nächsten Studie aufgrund des Kriegs in der Ukraine sicherlich noch höhere Bedeutung erlangen.

Wichtige Links und Downloads:

Allianz Risk Barometer 2022 (english)

Pressemitteilung Allianz Risk Barometer 2022 (Deutsch)

Ergebnisse des Allianz Risk Barometers nach Ländern, Branchen und Unternehmensgrößen (Englisch) – Zu den ergebnissen

Aktuelle Entwicklungen im Bereich Digitalisierung

Wie die HypoVereinsbank mit dem Strategie-Dialog zur Risikominimierung beitragen kann.

Viele Unternehmen verfahren nach dem Prinzip, ein Risiko gar nicht erst einzugehen oder es zu ignorieren. Beides ist gefährlich. Denn wer jedes Risiko scheut, kann Chancen verpassen. Und wer Risiken nicht sehen will, gefährdet seinen Geschäftsbetrieb. Dabei gibt es Möglichkeiten, mit Risiken aktiv umzugehen. Der professionelle Umgang erfordert eine sorgfältige Analyse, eine nüchterne Einschätzung und eine genaue Abwägung der Vor- und Nachteile. Das Competence-Center der HypoVereinsbank kann hier wertvolle Unterstützung leisten.

Im Competence Center erstellen hochqualifizierte Corporate Analysts an sechs regionalen Standorten strategische Analysen für unsere Kundschaft. Wir verstehen uns als Beraterinnen und Berater, die mittelständische Firmen im Rahmen einer ganzheitlichen Betrachtung, die über das bankentypische Thema Finanzierung hinausreicht, analysiert. Es geht also vor allem um Fragen der Unternehmensführung und der Risikobewertung.

Das Competence Center besteht aus rund 20 Unternehmensexperteninnen und -experten, die über ganz Deutschland verteilt sind. Als Betriebswirt:innen sind sie mit den typischen Themen vertraut, die mittelständische Unternehmen bewegen: Wer wird die Firma eines Tages übernehmen, soll ich eher organisches oder anorganisches Wachstum anstreben und wie kann ich meine Geschäftsprozesse optimieren.

Marion Pflügner
"Wir werden immer dann gerufen, wenn es knifflig wird und Unternehmenslenker:innen mehr braucht als eine normale Bankberatung."
Marion Pflügner,
Corporate Analystin im Competence-Center der HypoVereinsbank

Der Vorteil des Competence Center besteht darin, dass es aufgrund seiner breiten geographischen Aufstellung die regionalen Marktgegebenheiten kennt und sich gut in die Unternehmen hineinversetzen kann. „Im Strategie-Dialog geht es ans Eingemachte“, verdeutlicht Pflügner. Welche Fehler wurden in der Vergangenheit gemacht? Wo soll es in Zukunft hingehen? Welche Risiken kann das Unternehmen schultern, um Chancen wahrzunehmen und am Ende Wert daraus zu schaffen?

Der Strategie-Dialog ist für beide Seiten ein Gewinn. Unsere Expertinnen und Experten lernen die Bedürfnisse unserer Kundschaft besser kennen, und das Unternehmen bekommt kompetente Sparringspartner:innen, mit denen es strategische Themen auf Augenhöhe besprechen kann. Denn wir wissen: Risiko ist untrennbar mit Gefahren verbunden, aber ebenso mit Chance und einem Anreiz zu kreativem Denken und Mut.

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