Gefälschte Stellenanzeigen

Gefälschte Stellenanzeigen

Erkennen Sie die Betrugsmasche und schützen Sie sich richtig!

Newsupdate – Aktuelle Betrugsmaschen

  • 13.08.2020 Warnung vor Betrügern über Telefon, E-Mail und SMS

    Betrüger erfinden vielfältige Geschichten, um an Ihre Daten, Ihr Konto und damit an Ihr Geld zu kommen.
    Betrüger nutzen Telefon, E-Mail oder SMS. Sie geben sich beispielsweise als Mitarbeiter der Bank, Ihres Mobilfunkanbieters oder als Computer-Techniker aus. Dabei ist die Telefonnummer des Anrufers manipuliert oder die SMS beziehungsweise E-Mail gefälscht. Sie werden zur Zusendung persönlicher Daten, Informationen mit einer SMS (z.B. TAN) oder zur Gestattung eines Fernzugriffs auf Ihren Rechner aufgefordert, etwa zur angeblichen Aktualisierung von Daten. Dadurch versuchen die Betrüger, Zugang zu Ihrem Online Banking, Ihrem Computer und/ oder Ihrem Smartphone zu erhalten.


    Bitte Seien Sie wachsam!


    Geben Sie bitte nie Auskunft über Ihre Online Banking Nummer, PIN, TAN, Nummer der Kreditkarte oder andere persönlichen Daten wenn Sie von einer unbekannten Personen angerufen werden.

    Unsere Mitarbeiter werden Sie niemals auffordern Ihre PIN weiterzugeben.


    Wenn Sie nicht sicher sind kontaktieren Sie bitte unseren Online Service unter +49 89 558 772 100.

     

  • 15.07.2020 Bafin warnt vor Betrugsanrufen im Namen von Behördenchef Hufeld 

     

    Frankfurt/Main (dpa) - Die deutsche Finanzaufsicht Bafin warnt Verbraucher vor Betrugsanrufen im Namen von Behördenchef Felix Hufeld. In Deutschland und in der Schweiz seien mehrere Fälle bekannt geworden, in denen ein angeblicher «Felix Hufeld» Verbraucher am Telefon aufgefordert habe, einen hohen Geldbetrag auf ein bestimmtes Konto zu überweisen, teilte die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (Bafin) am Mittwoch mit.

     

    Zudem kursierten mehrere Fake-E-Mails mit Namen der Bafin-Pressesprecherin Sabine Reimer, die falsche Zahlungsaufforderungen enthielten.«Die Bafin weist darauf hin, dass die Behörde keine Personen per Telefon oder E-Mail auffordert, hohe Geldsummen auf bestimmte Konten zu überweisen», erklärte die Behörde. 

     

    «Die Bafin bittet daher alle Personen, die mit entsprechenden Aufforderungen oder Angeboten in Kontakt kommen, diese abzulehnen und Anzeige bei der Polizei oder Staatsanwaltschaft zu erstatten.»Die Bundesanstalt beaufsichtigt unter anderem Banken und Versicherer. Die Behörde stellte klar: «Die Bafin wendet sich dabei nicht an einzelne Personen, um sie im Hinblick auf konkrete Bank-, Finanzdienstleistungs- oder Versicherungsgeschäfte zu beraten.»‘

     

    Quelle: argusdata:dpa Basisdienst

Mobile Banking App

Gefälschte Stellenanzeigen in Internetportalen

Die Betrüger verwenden teilweise professionell aussehende Internetseiten, die namhaften Unternehmen nachempfunden sind und täuschend echt aussehen können. Bewerber auf ein solches Stellenangebot werden häufig aufgefordert, an einem Online-Bewerbungsverfahren teilzunehmen.
Wie gehen die Betrüger vor?

Im Online-Bewerbungsverfahren sollen sie vielfältige persönliche Daten von sich preisgeben und z.B. Fotos von ihrem Personalausweis übermitteln.

Mit den Daten stellen die Betrüger im Hintergrund online bei einem Kreditinstitut einen Antrag auf Kontoeröffnung unter dem Namen des Bewerbers und geben zur weiteren Abwicklung Kontaktdaten an, auf die sie selbst Zugriff haben. Unter einem Vorwand werden die Bewerber im nächsten Schritt gebeten, am Video-Ident-Verfahren einer Bank teilzunehmen. Als Begründung wird ihnen z.B. mitgeteilt, sie müssten eine Verifizierung bei einer „Partnerbank“ vornehmen, da für einen Heimarbeitsplatz kein persönliches Vorstellungsgespräch möglich sei.

Bei einer anderen Vorgehensweise wird ein fester Arbeitsvertrag in Aussicht gestellt, wenn die Bewerber einen „Testauftrag“ zur Qualitätssicherung des Video-Ident-Verfahrens erfolgreich durchführen würden. Hierbei werden die Bewerber angewiesen, auch auf Nachfrage der Bank beim Identifikationsprozess nicht den „Test“ zuzugeben, mithin gegenüber der Bank die Unwahrheit zu sagen.

In Wirklichkeit wird über das Video-Ident-Verfahren ein Konto unter dem Namen des Bewerbers eröffnet, das Betrüger für kriminelle Zwecke missbrauchen.

Warnsignale, die auf eine Betrugsmasche hindeuten können
Wird Ihnen mitgeteilt, dass bei einem Bewerbungsverfahren kein persönlicher Kontakt möglich sei?
Sollen Sie an einem Video-Ident-Verfahren zur Kontoeröffnung teilnehmen, um sich für ein Jobangebot zu identifizieren?
Werden Sie aufgefordert das Video-Ident-Verfahren zu testen? Sollen Sie möglicherweise zu Testzwecken vorspielen, dass Sie ein Konto für sich selbst eröffnen wollen?
Gibt es Warnungen oder andere Hinweise über das vermeintliche Jobangebot, die Sie aufhorchen lassen sollten?
  • Gehen Sie zurückhaltend mit Ihren persönlichen Daten um.

  • Ein Verfahren zur Kontoeröffnung hat nichts mit einem Bewerbungsverfahren zu tun.

  • Brechen Sie das Verfahren umgehend ab und erstatten Sie ggf. Anzeige!

  • Erkundigen Sie sich ausgiebig über die Echtheit eines Jobangebotes, bevor Sie sich bewerben.

Handeln Sie schnell

Wenn Sie glauben, dass Sie auf Betrüger hereingefallen sind, erstatten Sie so schnell wie möglich Anzeige bei der Polizei oder Staatsanwaltschaft. Melden Sie den Betrug außerdem unverzüglich bei dem betroffenen Kreditinstitut und lassen Sie das Konto sperren.“

Quelle: https://www.bafin.de/SharedDocs/FAQs/DE/Verbraucher/Bank/Allgemeines/01_Video_Ident_Betrug.html

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