

Erben & Vererben ist mehr als ein Testament.
Zwei Generationen im Gespräch: Felix und Christian Neureuther über Vertrauen, Zeit und Sicherheit in der Vermögensplanung.
Jetzt persönlichen Termin vereinbarenGanzheitliche Generationenberatung für eine geordnete Nachfolge.
Die Weitergabe des eigenen Vermögens ist ein wichtiger Schritt – für Sie, Ihre Familie und kommende Generationen. Unsere Generationen‑Beratung unterstützt Sie dabei, Ihre Nachfolge frühzeitig, rechtlich sicher und passend zu Ihrer persönlichen Situation zu gestalten.
Ob Testament, Erbvertrag, Schenkung oder Vorsorgevollmacht: Wir zeigen Ihnen transparent, wie Sie Ihr Vermögen strukturiert regeln und dabei familiäre Werte, Wünsche und Ziele berücksichtigen.
Was Sie von unserer Beratung erwarten können:

Analyse der Situation

Vermögensüberblick

Nachfolgeplanung

Langfristige Strategie
Ist Ihr Familienvermögen geregelt?
Diese Checkliste zeigt Ihnen schnell, wie gut Ihre Vorsorge, Nachfolge und Vermögensplanung geregelt sind – und wo Handlungsbedarf besteht, um Ihre Familie abzusichern.
Fragen und Antworten
Ein geeigneter Zeitpunkt ist immer dann, wenn Sie Ihr Vermögen strukturiert aufbauen wollen. Die HVB empfiehlt, frühzeitig aktiv zu werden – idealerweise solange Sie geschäftsfähig sind und die rechtlichen & finanziellen Rahmenbedingungen selbst gestalten können. So lassen sich Konflikte vermeiden, Liquiditätsbedarfe sichern und Vollmachten rechtzeitig erstellen.
Ja – die HVB verfolgt einen ganzheitlichen 360 Grad Beratungsansatz, bei dem sämtliche Vermögenswerte berücksichtigt werden.
Dazu zählen klassische Anlageklassen wie Wertpapierdepots, Immobilien oder Versicherungen ebenso wie besondere Vermögenswerte, etwa:
- Unternehmensanteile und Beteiligungen
- Kunst und Sammlerstücke
- Classic Cars und Oldtimer
- Edelmetalle oder weitere Sachwerte
Unser Ziel ist es, Ihr gesamtes Vermögen strukturiert abzubilden, Wechselwirkungen zu verstehen und eine sichere, nachhaltige Nachfolgeplanung zu entwickeln – unabhängig davon, wie vielfältig Ihre Vermögenswerte sind.
Ja, die HVB berät explizit auch zu komplexen Themen wie die Gründung von Stiftungen und Unternehmens- oder Firmenanteilsnachfolge.
Über den Stiftersservice unterstützt die HVB Kund:innen, die ihr Vermögen nachhaltig einsetzen möchten – von der Idee bis zur Gründung und langfristigen Ausgestaltung einer Stiftung.
Auch die Unternehmens- oder Firmenanteilsnachfolge ist ein zentraler Bestandteil der vermögensstrategischen Beratung.
Die HVB begleitet Sie dabei, rechtliche, steuerliche und familiäre Aspekte sinnvoll zu koordinieren und eine tragfähige Nachfolgelösung zu entwickeln.
- Testament: Ein Testament legt rechtsverbindlich fest, wer Erbe bzw. Erbin wird und wie der Nachlass verteilt wird. Es regelt also die gesamte Vermögensnachfolge und bestimmt die Erbfolge umfassend.
- Vermächtnis: Ein Vermächtnis ist eine gezielte Zuwendung einzelner Vermögenswerte (z. B. Geld, Immobilien, Wertpapiere) an eine bestimmte Person. Diese erhält einen Anspruch gegen die Erbengemeinschaft, wird jedoch nicht selbst zur Erbin bzw. zum Erben.
- Bedeutet: Ein Testament bestimmt Erben – ein Vermächtnis begünstigt einzelne Personen oder Zwecke ohne Erbenstellung.
Die wichtigsten Punkte, die Sie bei einem Testament beachten sollten, finden Sie hier.
- Individuelle Gestaltung: Ein Testament sollte immer auf Ihre persönlichen, familiären und finanziellen Verhältnisse zugeschnitten sein. Standardvorlagen reichen oft nicht aus, weil sie besondere Lebenssituationen – etwa Patchwork-Familien, Immobilienbesitz oder Schenkungen – nicht ausreichend berücksichtigen.
- Klare und rechtssichere Formulierungen: Unklare oder widersprüchliche Formulierungen können zu Streitigkeiten unter Erb:innen führen. Eine präzise, eindeutige Sprache ist entscheidend, um Ihren letzten Willen verlässlich umzusetzen.
- Testamentsvollstrecker: Gerade bei komplexen Nachlässen ist es sinnvoll, eine neutrale und verlässliche Person als Testamentsvollstrecker oder Ersatz-Testamentsvollstrecker einzusetzen. Dies entlastet Angehörige und stellt sicher, dass Ihr letzter Wille korrekt ausgeführt wird.
- Regelmäßige Aktualisierung: Ein Testament sollte in regelmäßigen Abständen überprüft und aktualisiert werden – beispielsweise nach wichtigen Lebensereignissen wie Heirat, Geburt, Erbschaften oder Immobilienkäufen.
Die wichtigsten Punkte für Ihr Testament haben wir hier für Sie zusammengefasst.
- Bankvollmacht: Sehr sinnvoll, um die finanzielle Handlungsfähigkeit sicherzustellen – etwa über eine Konto oder Depotvollmacht. Sie kann als trans- oder postmortale Vollmacht ausgestaltet werden, sodass bevollmächtigte Personen auch im Notfall oder nach dem Todesfall verfügungsberechtigt sind.
- General- und Vorsorgevollmacht: Regelt persönliche, vermögensrechtliche und organisatorische Angelegenheiten. Sie umfasst meist Bank-, Vorsorge-/General-, Betreuungs- und Patientenverfügung. Besonders wichtig bei Krankheit, Unfällen oder eingeschränkter Entscheidungsfähigkeit, da sie gerichtliche Betreuungsverfahren vermeiden kann.
Mehr hierzu finden Sie hier.
Für eine umfassende Finanz und Nachlassplanung sind vollständige und aktuelle Unterlagen wichtig. Dazu gehören insbesondere:
- Persönliche & finanzielle Dokumente (Aktuelle Steuerbescheide, Konto- und Depotauszüge, Angaben zu Versicherungen etc.)
- Vermögenswerte & Eigentum (Immobilien, Nachweise zu Vermögenswerten wie z.B. Kunst und Schmuck etc.)
- Altersvorsorge & langfristige Verpflichtungen (Unterlagen zur gesetzlichen und privaten Altersvorsorge, Betriebsrenten etc.)
Ihre persönliche Notfallmappe (Jetzt downloaden und ausfüllen), kann sicherstellen, dass Angehörige im Ernstfall wissen, wo welche Unterlagen sind und wer Entscheidungen treffen darf.
Weitere Informationen zur Nachlassplanung finden Sie hier.
Zum digitalen Erbe gehören alle Online-Zugänge und digitalen Inhalte, die einer Person zugeordnet sind. Dazu zählen beispielsweise:
- E-Mail-Konten
- Social-Media-Profile (z. B. Instagram, Facebook, LinkedIn)
- Online-Banking, Depots oder Zahlungsdienste
- Abonnements und digitale Verträge (z. B. Streamingdienste, Cloud-Speicher)
- Digitale Dateien wie Fotos, Dokumente oder Medienbibliotheken
- Nutzerkonten bei Online-Shops oder Plattformen u.v.m.
Damit Angehörige im Ernstfall handlungsfähig bleiben, sollte die digitale Nachlassregelung frühzeitig festgelegt werden – etwa durch eine Übersicht aller Zugänge, klare Verfügungen und die Benennung vertrauenswürdiger Personen, die sich um Löschung, Verwaltung oder Übertragung kümmern dürfen.
Auch hierfür können sie unsere Notfallmappe zur Dokumentation nutzen.









