Kunstlerförderung

Künstlerförderung

Ruscha Voormann, „Sog“, 2022 © Ruscha Voormann; Foto: Monika Hawrylewicz

Im Rahmen ihres langjährigen Kunst- und Kulturengagements unterstützt die HypoVereinsbank Initiativen zur Förderung von aufstrebenden, jungen Nachwuchskünstler:innen.

Aktuelles: Ruscha Voormann im HVB KunstCUBE „K4“ in München

Aktuell wird die Installation „Sog“ der Künstlerin Ruscha Voormann im HVB KunstCUBE „K4“ in München ausgestellt. „Sog“ ist die erste rein skulpturale Arbeit der bis dato überwiegend der Malerei zugewandten Künstlerin. Basierend auf dem Stil einer ihrer abstrakten Leinwandarbeiten, stellt die Skulptur die Befreiung des Gemäldes von seinem Keilrahmen dar. Die zerschnittenem Stoffbahnen bäumen sich inmitten des gläsernen Schaukastens zu einer wirkungsvollen Skulptur auf. Eigens für diese Arbeit bemalte Ruscha Voormann 80qm Stoff mit schwarzer und weißer Acrylfarbe.

Für die in München ansässige Künstlerin stellt die Skulptur eine visuelle Metapher für die Polarität der Schwerkraft des Lebens und des aufstrebenden Sogs, welcher als Vision oder Inspiration bezeichnet werden kann, dar. Diese stets spürbare Spannung, die ein selbstbestimmtes Leben als Künstlerin mit sich bringt, möchte Ruscha Voormann mit ihrer Arbeit erforschen. 

Ausstellungsansicht: Ruscha Voormann, „Sog“, 2022 © Ruscha Voormann; Foto: Monika Hawrylewicz

Weitere Informationen finden Sie hier:

  • Weitere Informationen zum HVB Kunst CUBE „K4“ Hier 

HVB KunstCUBEs

München „K4“

Mit dem HVB KunstCUBE „K4“ hat die HypoVereinsbank eine exklusive Plattform im Privat Banking Bereich in München für Nachwuchskünstler:innen etabliert. Hierbei steht den KünstlerInnen ein gläserner Kubus als besondere Ausstellungsfläche für ca. ein Jahr zur Verfügung, für den sie ein eigenes Kunstkonzept erstellen und präsentieren können.

In den letzten Jahren haben u. a. ausgestellt: Ruscha Voormann Clara Grazolino MARC THALBERG Felix Rodewaldt  und  Amedeo Polazzo

 

Ausstellungsansichten „K4“ , v. o. n. u. : Ruscha Voormann, „sog“, 2022 © Rusch Voormann; Clara Graziolino, „Silencio | Archivio | 2“, 2021, © Clara Graziolino; Marc Thalberg „Ortlos“, 2020, © Marc Thalberg; Felix Rodewaldt „Create Tension“, 2019, © Felix Rodewaldt

 

Aktuell wird die Installation „Sog“ der Künstlerin Ruscha Voormann im HVB KunstCUBE „K4“ in München ausgestellt. „Sog“ ist die erste rein skulpturale Arbeit der bis dato überwiegend der Malerei zugewandten Künstlerin. Basierend auf dem Stil einer ihrer abstrakten Leinwandarbeiten, stellt die Skulptur die Befreiung des Gemäldes von seinem Keilrahmen dar. Die Streifen aus zerschnittenem Leinwandstoff formen sich zu einer nach oben strebenden Skulptur, die sich inmitten des gläsernen Kunstcubes „K4“ aufzubäumen scheint. Eigens für diese Arbeit bemalte Ruscha Voormann 80qm Stoff mit schwarzer und weißer Acrylfarbe.

Für die Münchner Künstlerin stellt die Skulptur eine Metapher für die Polarität der Schwerkraft des Lebens und des aufstrebenden Sogs, welcher als Vision oder Inspiration bezeichnet werden kann, dar. Diese stets spürbare Spannung, die ein selbstbestimmtes Leben als Künstlerin mit sich bringt, möchte Ruscha Voormann mit ihrer Arbeit erforschen.

Berlin „B1“ & „B2“

Als Teil ihres langjährigen Engagements zur Förderung junger und aufstrebender Künstler:innen bietet die HypoVereinsbank ausgewählten Nachwuchstalenten die Gelegenheit, ihre Kunstwerke für sechs Monate in den beiden HVB KunstCUBEs „B1“ & „B2“ in der Filiale Berlin Charlottenburg zu präsentieren.

Ziel der HVB KunstCUBEs ist es, vielversprechende junge Kunstschaffende zu fördern und einen Raum für Experimente und Diskurs zu bieten. Sie stehen dabei für die Vielfalt unterschiedlicher künstlerischer Strategien und leisten einen Beitrag zur deutschlandweiten Kunst- und Kulturförderung.

Über einen regelmäßigen „Call for Artists“ werden junge Künstler:innen eingeladen, sich mit ihren Kunstkonzepten für die HVB KunstCUBEs „B1“ & „B2“ zu bewerben.

Die Ausstellungsflächen befinden sich im Eingangsbereich der Filiale Berlin Charlottenburg (Leibnizstr. 100, 10625 Berlin) und sind während der allgemeinen Geschäftszeiten für Kund:innen, Besucher:innen und Mitarbeitende kostenfrei zugänglich.

Aktuell stellen die beiden Künstler:innen Mara Niederprüm und Kaifan Wang in den HVB KunstCUBEs Berlin aus:

Ausstellungsansicht „B1“ mit der Installation „go. on. stop.“ von Mara Niederprüm, 2022, © Mara Niederprüm

Mara Niederprüm mit der Installation „go. on. stop.“ im HVB KunstCUBE „B1“

Mara Niederprüm (*1996) hinterfragt in ihrer Kunst den fortschreitenden Wandel des digitalen Erlebens. Was bedeutet es, wenn immersive Bilder, digitale Skulpturenparks, Virtual-Reality-Brillen und hybride Musiktheater nicht nur Übergangslösungen während der Pandemie, sondern die zukünftige Realität unserer Kulturwelt sind? Um der digitalen Flut auf uns einstürzender Eindrücke etwas entgegenzusetzen, beschäftigt sich die Künstlerin in ihrem Projekt für den HVB KunstCUBE mit dem Innehalten und zeigt den BetrachterInnen eingefrorene Ebenen im realen Raum. Statt losgelöst vom physischen Energieaufwand digitale Bilder zu generieren, erschafft sie eine überdimensionale Installation mit bunten Formen, die wirken als wären sie aus digitalen Programmen entnommen – so werden 200% Zoom zu zwei Metern Höhe und 50 MB zu 20 Kilogramm.

Mara Niederprüm lebt, studiert und arbeitet in Halle.

Abb.: Ausstellungsansicht „B1“ mit der Installation „go. on. stop.“ von Mara Niederprüm, 2022, © Mara Niederprüm

Ausstellungsansicht „B2“ mit der Installation „Mauerspechte“ von Kaifan Wang, 2022, © Kaifan Wang

Kaifan Wang mit der Installation „Mauerspechte“ im HVB KunstCUBE „B2“

Kaifan Wang (*1996) beschäftigt sich in seinem Projekt mit dem Konzept der Mauer. Seit 2020 sammelt er Spuren von zerbrochenen und rissigen Mauern und ordnet sie in seinen Bildern. Für ihn dienen Mauern dazu, den Raum zu unterteilen – aber auch zu blockieren, sowohl physisch wie auch psychisch. Getreu dem chinesischen Sprichwort „Es gibt keine undurchlässige Mauer“ zeigt er in seiner Kunst, dass auch die größten Mauern mit der Zeit durch natürliche und menschliche Einflüsse rissig werden. Die Matratzen in der Installation wurden von chinesischen StudentInnen zurückgelassen, als sie aufgrund der Covid 19-Pandemie in ihre Heimat zurückkehrten. Wie eine weiche Wand, trennen sie den Körper vom Boden und bieten Komfort. Aufgerollt stehen sie für eine innere Spannung und symbolisieren die Ungewissheit des geistigen Nomadentums.

Kaifan Wang lebt, studiert und arbeitet in Berlin. 

Abb.: Ausstellungsansicht „B2“ mit der Installation „Mauerspechte“ von Kaifan Wang, 2022, © Kaifan Wang

 

Davor haben die Künstlerinnen  Carolin Israel und  Vanessa Cardui  ihre Kunstwerke in den HVB KunstCUBEs Berlin präsentiert.

l.: Ausstellungsansicht „B1“ mit der Installation „Fast Fashion Forever“ von Carolin Israel, 2021, © Carolin Israel; r.: Ausstellungsansicht „B2“ mit der Video- und Rauminstallation „Thread“ von Vanessa Cardui, 2021, © Vanessa Cardui

 

Weitere Informationen finden Sie hier:

  • HVB Presseinformation zum Start der HVB KunstCUBEs Berlin  HIER
  • Informationen zum "Call for Artists" hier. 

Call for Artists

l.: Außenansicht HVB KunstCUBEs „B1“ & „B2“, r.: Ausstellungsansicht „B1“ mit der Installation „Mauerspechte“ von Kaifan Wang © Kaifan Wang

 

BEWERBEN SIE SICH JETZT FÜR DIE NEUE AUSSTELLUNGSREIHE IN DEN HVB KUNSTCUBES BERLIN

Zur Erweiterung ihres Kunst- und Kulturengagements hat die HypoVereinsbank in ihrer Filiale Berlin Charlottenburg zwei exklusive HVB KunstCUBEs für Nachwuchskünstler:innen etabliert. Ausgewählte Künstler:innen erhalten die besondere Gelegenheit, in einem der zwei HVB KunstCUBEs der Filiale Berlin Charlottenburg ihr eigenes Kunstkonzept für einen Zeitraum von zwölf Monaten zu präsentieren.

 

Bewerbungsinformationen auf einen Blick:

  1. Termine
  2. Wir suchen
  3. Wir bieten
  4. Ausstellungsort
  5. Bewerbungsunterlagen
  1. Bewerbung bis zum 15.01.2023 & Ausstellung ab April 2023 (oder nach Vereinbarung)
  2. Kunststudierende (ab dem 3. Semester) und professionelle Künstler:innen bis 35 Jahre 
  3. 12-monatige Ausstellung in einem unserer beiden HVB KunstCUBEs in Berlin  
  4. HypoVereinsbank Berlin Charlottenburg, Leibnizstraße 100, 10625 Berlin 
  5. Präsentationsvorschlag/Kunstkonzept, Lebenslauf, ggfs. Ausstellungsverzeichnis, Portfolio mit ausgewählten Werkbeispielen, vorläufiger Ausstellungstext

 

 

HVB Kunst Cube Berlin Rendering: Lotte-Objekt, Kehlheim

 

Ausstellungsfläche

Die Ausstellungen finden in den beiden HVB KunstCUBEsB1“ und „B2“ in der HypoVereinsbank Berlin Charlottenburg, Leibnizstraße 100, 10625 Berlin im Eingangsbereich statt. Die Flächen sind während der üblichen Geschäftszeiten für Passant:innen, Kund:innen und Mitarbeitende der HypoVereinsbank frei zugänglich.

  • Maße je HVB KunstCUBE: ca. 3,2 x 3, 2 x 2,4 m (L x B x H) / Fläche von jeweils ca. 10 qm
  • Ausstattungsdetails: vollflächige Glasfront, offene Decke mit Holzgitterkonstruktion, Spotbeleuchtung (optional), Bilderschienen, Teppichboden

 

Ausstellungsgegenstand

Einreichungen aus allen Bereichen der Bildenden Kunst (Malerei, Fotografie, Installation, Papierarbeiten, Skulptur, Kunsthandwerk, Neue Medien) sind willkommen. Wir freuen uns über raumgreifende Kunstkonzepte, die neben dem Innenraum gerne auch die Äußenflächen der HVB KunstCUBEs bespielen können.

Ihr Präsentationsvorschlag/Kunstkonzept sollte die Gegebenheiten der HVB KunstCUBEs als Ausstellungsflächen berücksichtigen, vor Ort technisch umsetzbar und nach der Ausstellungsdauer wieder vollständig und rückstandslos abbaubar sein.

 

Teilnahmebedingungen und Bewerbung 

Teilnahmeberechtigt sind professionell arbeitende Künstler:innen und Kunststudierende (ab dem 3. Semester) aus allen Bereichen der Bildenden Kunst, die das 35. Lebensjahr noch nicht vollendet haben.

Bewerbung:

1. Bitte schicken Sie folgende Bewerbungsunterlagen digital als eine PDF-Datei (Dateigröße insg. max. 10 MB) an:  

  • Maximal zwei Präsentationsvorschläge für die temporäre Ausstellung in einem der beiden HVB KunstCUBEs mit kurzer Beschreibung, Skizze/Entwurf, Werkbeispielen, Angaben zu Größe und Technik
  • Vorläufigen Erläuterungstext / Ausstellungstext zum Konzept, der ggfs. im HVB KunstCube zur Ausstellung erscheint (max. eine Din-A4-Seite)
  • Aktuellen Lebenslauf
  • Ggfs. Ausstellungsverzeichnis der letzten 2-3 Jahre
  • Aktuelles Portfolio mit ausgewählten Werkbeispielen und Angaben zu Titel, Jahr, Technik und Maßen.

2. Eine interne Jury der HypoVereinsbank entscheidet nach Sichtung aller vollständigen Bewerbungen über die Auswahl.

3. Mit ausstellenden KünstlerInnen wird eine gesonderte Ausstellungsvereinbarung getroffen.

 

Termine

  • Bewerbungsschluss: 15.01.2023
  • Ausstellungsdauer: Anfang April 2023 – Ende März 2024 (oder nach Vereinbarung)

 

Honorar

Zur Deckung Ihrer Kosten (z. B. Produktion, An- und Abtransport, Auf- und Abbau sowie Versicherung) erhalten Sie eine Pauschale in Höhe von 4.000,-- € netto, zahlbar in 2 Tranchen, (1) 2.000,-- € netto nach Realisierung des Aufbaus und (2) 2.000,-- € netto nach vollständigem Abbau und Abnahme der Ausstellungsfläche. Etwaige Reisekosten, Kosten für Unterbringung in Berlin, Spesen etc. sind mit der Pauschale abgegolten.

 

Die HVB KunstCUBEs sind Teil des gruppenweiten Engagements zur Förderung aufstrebender Künstler:innen, mit der die UniCredit einen positiven Beitrag zum Gemeinwohl leistet.

Weitere Informationen :

Wenn Sie Fragen zur Initiative HVB KunstCUBE oder zur Bewerbung haben,
schreiben Sie uns gerne eine E-Mail an:

 

 

Datenschutzhinweis:

Verantwortlich für die Erhebung und Verarbeitung Ihrer Daten ist die UniCredit Bank AG, Arabellastr. 12, 81925 München, Telefon: +49 (0)89 378 – 0; E-Mail-Adresse: info@unicredit.de. Die Verarbeitung der in und mit Ihrer Bewerbung angegebenen Daten dient der Durchführung des Bewerbungsverfahrens und dem möglichen Abschluss einer Ausstellungsvereinbarung (Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO). Wir löschen diese Daten, wenn das Bewerbungsverfahren abgeschlossen ist, es sei denn, Sie haben in eine darüber hinausgehende Speicherung Ihrer Daten eingewilligt (Art. 6 Abs.  lit. a DSGVO) oder die weitere Verarbeitung ist zur Erfüllung der Ausstellungsvereinbarung mit Ihnen (Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO) oder zur Prüfung, Abwehr oder Geltendmachung rechtlicher Ansprüche (Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO) erforderlich. Weitere Informationen zum Datenschutz erhalten Sie unter: hvb.de/eu-dsgvo-hinweise.

Leihgabe „Weißer Schrei“ von Günther Uecker

Günther Uecker, „Weißer Schrei“, 1991, HVB Kunstsammlung, Installationsansicht in der Landesbibliothek Mecklenburg-Vorpommern Günther Uecker, © VG Bild-Kunst, Bonn 2022, Foto: Oliver Borchert, © Staatliche Schlösser, Gärten und Kunstsammlungen M-V

 

Seit vielen Jahren stellt die HVB Kunstsammlung die Arbeit „Weißer Schrei“ von Günther Uecker den Staatlichen Schlössern, Gärten und Kunstsammlungen MV, Staatliches Museum Schwerin als Leihgabe zur Verfügung und ermöglicht somit einer breiten Öffentlichkeit den Zugang zu einem herausragenden Kunstwerk eines der renommiertesten deutschen lebenden Künstler.

Günter Uecker, der vor allem für seine reliefartigen Nagelbilder bekannt ist, hat durch seine Herkunft aus Mecklenburg-Vorpommern für das Bundesland eine außerordentliche Bedeutung. So erwarb das Staatliche Museum Schwerin 2011 eine private Uecker-Sammlung, welche Objekte aus den späten 1960er bis frühen 1980er Jahren umfasst und damit die einzige Sammlung in Norddeutschland ist.

Aufgrund von Sanierungsarbeiten des Staatlichen Museums Schwerin wird die Leihgabe temporär in der Landesbibliothek Mecklenburg-Vorpommern Günther Uecker ausgestellt. Die Landesbibliothek gehört als Bestandszentrum für Mecklenburg-Vorpommern (gegr. 1779) zu den Traditionseinrichtungen der Region. Zwischen dem Künstler Günther Uecker und der Bibliothek besteht seit langer Zeit eine enge Bindung, die 2015 zum Namenspatronat führte. Im Sammlungsbestand befinden sich 400 Publikationen über Leben und Werk des Künstlers, die von den Günther-Uecker-Stipendiaten und anderen Gästen gern zu Recherchen genutzt werden.

1956 / 1957 entstanden erstmals die für Günther Uecker typischen Nagelbilder: dreidimensionale, weiß bemalte Reliefs aus Nägeln, die durch die Ausrichtung der Nägel und die Wechselwirkung von Licht und Schatten ihre eigene Dynamik erhalten.

Auch im „Weißen Schrei“ von 1991 erzeugen die Nägel Strukturen und Wirbel. Die wellenartige Bewegung macht den akustischen Schrei förmlich sichtbar. Gleichzeitig erinnert die Struktur an wogende Kornfelder oder die Wellenbewegung des Meeres. Viele seiner Werke haben ihren Ursprung in der mecklenburgischen Landschaft.

Das kulturelle Engagement der Bank möchte nicht nur ihren Kunden und Mitarbeitenden außergewöhnliche Erlebnisse bieten, sondern die neue Strategie der UniCredit sieht vor, insbesondere ihre Kunstsammlungen einer Vielzahl von Menschen digital wie analog zugänglich zu machen ( Press Release Juli 2021 ). Die Präsentation in der Landesbibliothek Mecklenburg-Vorpommern ermöglicht einer breiten Öffentlichkeit den Zugang zu einem herausragenden Kunstwerk und kann zu den regulären Öffnungszeiten besichtigt werden.

Kontakt

Sie haben Fragen zur Künstlerförderung der HypoVereinsbank? Wir helfen Ihnen gerne weiter.

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