Kunstlerförderung

Künstlerförderung

Als Teil ihres langjährigen Kunst- und Kulturengagements fördert die HypoVereinsbank auch aufstrebende NachwuchskünstlerInnen im Rahmen der Initiative „Art4Future“.

Aktuelles: Call for Artists – HVB KunstCUBE

BEWERBEN SIE SICH JETZT UND SEIEN SIE TEIL DER HVB KUNSTCUBES „ART4FUTURE“
IN BERLIN

Die HypoVereinsbank erweitert ihr Kunst- und Kulturengagement und etabliert in ihrer Filiale Berlin Charlottenburg zwei neue exklusive HVB KunstCUBEs für NachwuchskünstlerInnen.

Ausgewählte KünstlerInnen erhalten die besondere Gelegenheit, in einem der zwei HVB KunstCUBEs der Filiale Berlin Charlottenburg ihr eignes Kunstkonzept zum Thema „Art4Future“ für einen Zeitraum von sechs Monaten umzusetzen. 

Bewerbungsinformationen auf einen Blick:

  • Termine: Bewerbung bis zum 30.06.2021 – Ausstellung ab dem 01.09.2021 (oder nach Vereinbarung)
  • Wir suchen: Fortgeschrittene Kunststudierende (ab dem 5. Semester) und professionelle KünstlerInnen bis 35 Jahre
  • Wir bieten: 6-monatige Ausstellung zum Motto „Art4Future“ in einem unserer beiden HVB KunstCUBEs in Berlin
  • Ausstellungsort: HypoVereinsbank Berlin Charlottenburg, Leibnizstraße 100, 10625 Berlin
  • Bewerbungsunterlagen: Präsentationsvorschlag/Kunstkonzept, Lebenslauf, Ausstellungsverzeichnis, Portfolio mit ausgewählten Werkbeispielen

Ausstellungsfläche

Die Ausstellungen finden in den beiden HVB KunstCUBEsB1“ und „B2“ in der HypoVereinsbank Berlin Charlottenburg, Leibnizstraße 100, 10625 Berlin im Eingangsbereich auf einer Fläche von jeweils ca. 10 qm statt.

Die Flächen sind während der üblichen Geschäftszeiten für PassantInnen, KundInnen und Mitarbeitende der HypoVereinsbank frei zugänglich.

Maße je HVB KunstCUBE: ca. 3,2 x 3, 2 x 2,4 m (L x B x H)

Ausstellungsgegenstand

Zum Motto „Art4Future“ sind Kunstwerke aus allen Bereichen der Bildenden Kunst (Malerei, Fotografie, Installation, Papierarbeiten, Skulptur, Kunsthandwerk, Neue Medien) zu den Themen Nachhaltigkeit, Gemeinschaft und Zukunft willkommen.

Ihr Präsentationsvorschlag/Kunstkonzept sollte zudem die Gegebenheiten der HVB KunstCUBEs als Ausstellungsflächen berücksichtigen, vor Ort technisch umsetzbar und nach der Ausstellungsdauer wieder vollständig abbaubar sein.

Teilnahmebedingungen und Bewerbung

Teilnahmeberechtigt sind professionell arbeitende KünstlerInnen und fortgeschrittene Kunststudierende (ab dem 5. Semester) aus allen Bereichen der Bildenden Kunst, die das 35. Lebensjahr noch nicht vollendet haben.
 

Bewerbung:

Bitte schicken Sie folgende Bewerbungsunterlagen digital als eine PDF-Datei an (Dateigröße insg. max. 10 MB):

  • Maximal zwei Präsentationsvorschläge für die temporäre Ausstellung in einem der beiden HVB KunstCUBEs mit kurzer Beschreibung, Skizze/Entwurf, Werkbeispielen, Angaben zu Größe und Technik
  • Aktuellen Lebenslauf
  • Ausstellungsverzeichnis der letzten 2-3 Jahre
  • Aktuelles Portfolio mit ausgewählten Werkbeispielen mit Titel, Jahr, Technik und Maßen

Eine interne Jury der HypoVereinsbank entscheidet nach Sichtung aller vollständigen Bewerbungen über die Auswahl.

Mit ausstellenden KünstlerInnen wird eine gesonderte Ausstellungsvereinbarung getroffen.

Termine

  • Bewerbungsschluss: 30.06.2021
  • Bekanntgabe des Juryentscheids: bis zum 21.07.2021 per E-Mail
  • Ausstellungsdauer: 01.09.2021 – 28.02.2022 (oder nach Vereinbarung)

Honorar

Zur Deckung Ihrer Kosten (Produktion, An- und Abtransport, Auf- und Abbau sowie Versicherung) erhalten Sie eine Pauschale in Höhe von 2.500,-- € netto, zahlbar in 2 Tranchen, (1) 1.500,-- € netto nach Realisierung des Aufbaus und (2) 1.000,-- € netto nach vollständigem Abbau und Abnahme der Ausstellungsfläche. Etwaige Reisekosten, Kosten für Unterbringung in Berlin, Spesen etc. sind mit der Pauschale abgegolten.

Die HVB KunstCUBEs sind Teil der gruppenweiten Initiative „Art4Future“, mit der die UniCredit einen positiven Beitrag zum Gemeinwohl leistet und aufstrebende KünstlerInnen fördert.

Wenn Sie Fragen zur Initiative HVB KunstCUBE oder zur Bewerbung haben, schreiben Sie uns gern eine E-Mail an:

Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung!
 

Datenschutzhinweis:
Die Verarbeitung der in und mit Ihrer Bewerbung angegebenen Daten dient der Durchführung des Bewerbungsverfahrens und dem möglichen Abschluss einer Ausstellungsvereinbarung (Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO). Wir löschen diese Daten, wenn das Bewerbungsverfahren abgeschlossen ist, es sei denn, Sie haben in eine darüber hinausgehende Speicherung Ihrer Daten eingewilligt (Art. 6 Abs. lit. a DSGVO) oder die weitere Verarbeitung ist zur Erfüllung der Ausstellungsvereinbarung mit Ihnen (Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO) oder zur Prüfung, Abwehr oder Geltendmachung rechtlicher Ansprüche (Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO) erforderlich.

Kooperation mit dem Kulturkreis der deutschen Wirtschaft BDI e.V. – ars viva-Preis

ars viva-Preis für Bildende Kunst 2022

Auch in diesem Jahr fördert die HypoVereinsbank im Rahmen der gruppenweiten Initiative „Art4Future“ den renommierten ars viva-Preis für Bildende Kunst 2022, der jährlich vom Kulturkreis der deutschen Wirtschaft im BDI e.V. vergeben wird. Die Bank bekräftigt damit erneut ihre fortwährende Unterstützung von aufstrebenden Talenten im Kunst- und Kulturbereich.

Als PreisträgerInnen wurden dieses Jahr Tamina Amadyar (*1989), Lewis Hammond (*1987) und Mooni Perry (*1990) gekürt. Der traditionsreiche Nachwuchspreis wird an KünstlerInnen verliehen, deren Arbeiten sich durch ein richtungsweisendes Potential auszeichnen.

Tamina Amadyar, Foto: Ewelina Bialoszewska; Lewis Hammond, Foto: Rachel Israela; Mooni Perry, Foto: Musquiqui Chihying, 2021

"Kunst ist ein Bindeglied für die Gesellschaft. Kunst fördert kulturelle Vielfalt, regt zum zwischenmenschlichen Diskurs an und gibt neue Impulse – daher ist es gerade in der aktuellen Situation wichtig, das Schaffen von KünstlerInnen zu fördern. Durch den ars viva-Preis wird jungen talentierten KünstlerInnen eine einzigartige Plattform geboten ihre Arbeiten zu präsentieren. Diese wichtige Mission unterstützen wir aus Überzeugung gerne“ so Dr. Michael Diederich, Sprecher des Vorstands der HypoVereinsbank. 

Der diesjährige ars viva-Zyklus ermöglicht den PreisträgerInnen Ausstellungen im Brücke-Museum, Berlin, und im Kai Art Center, Tallinn, Estland. Zudem erhalten die KünstlerInnen ein Preisgeld in Höhe von je 5.000 Euro. Der Kulturkreis gibt einen zweisprachigen Ausstellungskatalog heraus.

Weitere Informationen finden Sie hier:

  • Weitere Informationen zum ars viva-Preis des Kulturkreises:  HIER  
  • HVB Presseinformation:  HIER

ars viva-Preis für Bildende Kunst 2021

Die HypoVereinsbank fördert den renommierten ars viva-Preis 2020/21 für Bildende Kunst, der vom Kulturkreis der deutschen Wirtschaft im BDI e.V. vergeben wird.

Die PreisträgerInnen des ars viva-Preises 2020/21 sind Rob Crosse (*1985), Richard Sides (*1985) und Sung Tieu (*1987).

Ausstellungsansichten ars viva 2021, v. o. n. u. Richard Sides, Sung Tieu, Rob Crosse, Foto: Wolfgang Günzel © Museum Angewandte Kunst, Frankfurt am Main

Der ars viva-Preis ermöglicht den PreisträgerInnen Ausstellungen im Museum Angewandte Kunst Frankfurt (10. Oktober 2020 bis Januar 2021) und im Kunstverein Hannover (Frühjahr/Sommer 2021). Weiterhin umfasst die Auszeichnung einen zweisprachigen Ausstellungskatalog, ein Preisgeld in Höhe von jeweils 5.000 Euro für die Künstlerinnen und Künstler sowie eine Künstlerresidenz beim Fogo Island Arts Program (Kanada).

Bereits seit 1953 vergibt der Kulturkreis der deutschen Wirtschaft im BDI e.V. den ars viva-Preis an herausragende junge, in Deutschland lebende KünstlerInnen, deren Arbeiten eine eigenständige Formensprache und ein Bewusstsein für gegenwärtige Fragestellungen erkennen lassen. Jährlich werden drei herausragende KünstlerInnen unter 35 Jahren, die in Deutschland leben und arbeiten, durch eine Jury ausgewählt und für ein Jahr mit dem ars viva-Preis gefördert.

Weitere Informationen finden Sie hier:

  • Weitere Informationen zum ars viva-Preis des Kulturkreises:  hier 
  • HVB Presseinformation: hier

HVB KunstCUBEs

München „K4“

Mit dem HVB KunstCUBE „K4“ hat die HypoVereinsbank eine exklusive Plattform im Privat Banking Bereich in München für NachwuchskünstlerInnen etabliert. Hierbei steht den KünstlerInnen ein gläserner Kubus als besondere Ausstellungsfläche für ca. ein halbes Jahr zur Verfügung, für den sie ein eigenes Kunstkonzept erstellen und präsentieren können.

In den letzten Jahren haben u. a. ausgestellt: Felix Rodewaldt , Amedeo Polazzo und Konstantin Landuris

Ausstellungsansichten „K4“, v. o. n. u. Marc Thalberg „Ortlos“, 2020, © Marc Thalberg, Felix Rodewaldt „Create Tension“, 2019, © Felix Rodewaldt, Amadeo Palazzo, ohne Titel, 2019, © Amadeo Palazzo, Konstantin Landuris „Design Heart“, 2019, © Konstantin Landuris

„Können wir dem gesprochenen Wort wirklich seine exakte Bedeutung beimessen oder gibt es dahinter noch einen zusätzlichen Urklang, ein anderes Frag/ment, eine „Buchstaben-Mathematik“, die uns verborgen bleibt? Zuerst sehen wir das Wort wie es ist, dann sehen wir in das Wort hinein und dann sehen wir hindurch, bis es sich gänzlich auflöst.“, Marc Thalberg.

Aktuell stellt Marc Thalberg seine Installation „Ortlos“ aus. Der Künstler sucht nach der Mehrdeutigkeit und Sinnhaftigkeit von Worten und Sprache. 550 miteinander verbundene, in lange vorhangartige Reihen gegliederte und mit unterschiedlichen Wörtern beschriftete Folien vereinen sich zu einer schwebenden Begriffswolke inmitten des HVB KunstCUBEs. Indem er auf verspielte Art und Weise Begriffe inspiziert, legt er dem Wort inhärente Silben offen. Die dabei entstehenden sinnbildlichen Assoziationen richten eine neue Aufmerksamkeit auf die Ambiguität der elementaren Wesensstruktur eines Wortes. 

KidsArt4Future

Allgemeines

Wie die Arbeitswelt der Zukunft in der Vorstellung von Kindern aussieht, macht die Initiative „KidsArt4Future“ deutlich: Technisierung, Mobilität, Agilität und Work-Life-Balance sind die wiederkehrenden Motive im Kindermalwettbewerb. An dem Wettbewerb, der in 2020 ausgerufen wurde, konnten Kinder der Mitarbeitenden der HypoVereinsbank teilnehmen.

Im Anschluss wählte ein Expertengremium aus allen Einsendungen insgesamt drei Motive aus. Von diesen Kinder-Zeichnungen inspiriert, kreierten die aufstrebenden KünstlerInnen Boban Andjelkovic, Gabi Blum und Anna Schölß eigene Kunstwerke, welche von der HypoVereinsbank erworben wurden. Die Bank setzt damit einen weiteren Akzent in der Förderung aufstrebender KünstlerInnen.

Der Wettbewerb wurde gruppenweit in den verschiedenen UniCredit-Märkten in leicht unterschiedlichen lokalen Formaten durchgeführt – immer mit dem gleichen Ziel, NachwuchskünstlerInnen zu unterstützen und Kinder dazu zu bringen, ihre Sicht der Zukunft zu zeigen.

„Wie sich die Zukunft aus den Augen unserer Kinder gestaltet, ist ein Spiegel für die Gesellschaft. Wir können aus den Ideen und Perspektiven unserer Kinder viel lernen. Gleichzeitig dienen die Zeichnungen aus dem Wettbewerb als Inspirationsquelle für neue Kunstwerke von drei aufstrebenden KünstlerInnen, die wir in ihrem Schaffen unterstützen wollen“, so Dr. Michael Diederich, Sprecher des Vorstands der HypoVereinsbank.

Boban Andjelkovic

Boban Andjelkovic „People Helper“, 2020, Aquarell auf Büttenpapier, 81 x 61 cm, (c) Boban Andejelkovic

„People Helper“

Boban Andjelkovic fügte für sein Aquarell die zentralen Bildelemente der Zeichnung eines 8-Jährigen neu zusammen. Die freundliche technische Hilfskraft in Form eines Roboters steht im Zentrum der Zeichnung. Das Ergebnis „People Helper“ steht sowohl für den kreativen Prozess als auch für technischen Fortschritt und eine positive gemeinsame Zukunft.

Boban Andjelkovic „People Helper“, 2020, Aquarell auf Büttenpapier, 81 x 61 cm, © Boban Andejelkovic

Informationen zum Künstler:
Boban Andjelkovic ist ein aufstrebender Künstler mit hohem zukunftsweisendem Potenzial und künstlerischer Qualität. Im Jahr 2017 erhielt er ein Stipendium der Cité International des Arts, Paris, Frankreich sowie 2014 den Bayerischen Kunstförderpreis. In seiner Kunst wirft der Künstler grundlegende Fragen zur Sinnhaftigkeit der Malerei als zeitgenössisches Medium auf, das für ihn als Antipode zur digitalen Welt fungiert. Seine Malerei ist manchmal grotesk und zügellos und manchmal auch humorvoll und naiv anmutend. Zugleich werden neue ästhetische Zusammenhänge entwickelt und mit konzeptuellen Ansätzen kombiniert.

Gabi Blum

Gabi Blum „Die Leiter halten (working 9-5)“, 2020, Fotografie, 39 x 32 cm, (c) Gabi Blum / VG Bild-Kunst Bonn, 2020

„Die Leiter halten (working 9-5)“

In Gabi Blums Installation „Die Leiter halten (working 9 to 5)“, für die sie sich von einer Zeichnung eines 6-jährigen Jungen inspirieren ließ, bekommen Leitern eine zentrale Symbolik. Da in dem Bild des Jungen keine Menschen zu sehen sind, stand für die Künstlerin die Frage im Mittelpunkt, welche Rolle sie selbst im Bild spielen könnte. Als Kulisse für die Interpretation wählte sie ihren eigenen Arbeitsplatz – das Atelier – und probierte aus, wie sie sich mit ihrer eigenen Arbeitsweise in der Szenerie bewegen kann. Ihre Rolle und das Erkunden der Installation hat sie in einer Fotocollage festgehalten, die sie mit ausgewählten Fragmenten aus der Installation ergänzt.

Gabi Blum „Die Leiter halten (working 9-5)“, 2020, Fotografie, 39 x 32 cm, © Gabi Blum / VG Bild-Kunst Bonn, 2020

Informationen zur Künstlerin:
Gabi Blum arbeitet genre- und ereignisübergreifend: Sie kombiniert begehbare Installationen, Performance, Malerei und Video. Darüber hinaus schafft sie Denk- und Assoziationsräume durch Zitate aus dem kollektiven Bildgedächtnis der westlichen Pop- und Medienkultur. Blum studierte an der Akademie der Bildenden Künste in München bei Prof. Stephan Huber. Sie erhielt diverse Auszeichnungen und Förderungen, u. a. 2015 den Bayerischen Kunstförderpreis und die Debütantenförderung sowie 2017 das USA Stipendium des Freistaats Bayern und 2018 das Stipendium zur Realisierung der Chancengleichheit für Frauen in Forschung und Lehre.

Anna Schölß

Anna Schölß „Under the table (and dreaming)", 2020, Öl auf Leinwand, 150 x 120 cm, (c) Anna Schölß

„Under the table (and dreaming)“

Auf Basis der Zeichnungen von zwei 5-jährigen Geschwistern erstellte Anna Schölß ihr Ölgemälde „Under the table (and dreaming)“. In deren Zeichnungen bildet der Platz unter dem Schreibtisch der Mutter den einzigen „nicht besetzten“ Raum, der gleichzeitig einladend und als eine Art Zufluchtsort wirkt. Sie sieht darin einen aktiven und kreativen Vorschlag zur Gestaltung eines optimalen Arbeitsplatzes für die Eltern, an dem es auch einen Wunschplatz für die Kinder gibt. Die Künstlerin hat in ihrem Ölgemälde bewusst konkrete Formen aus den Zeichnungen immer wieder durch Übermalungen gebrochen. Es soll kein Narrativ stehen bleiben, sondern ein assoziativer, abstrakter Eindruck der Gesamtsituation, eine freie, fabelhafte Spielwiese in neongelb.

Anna Schölß „Under the table (and dreaming)", 2020, Öl auf Leinwand, 150 x 120 cm, © Anna Schölß

Informationen zur Künstlerin:
Die Leidenschaft für Raum und Farbe spiegelt sich in ihrer Ausbildung wider: Sie studierte Bühnen- und Kostümbild, dann Malerei und Grafik und schloss ihr Studium an der Akademie der Bildenden Künste in München ab. „In meinen aktuellen Arbeiten kreise ich um das Thema der Transformation von Räumen und Lebensentwürfen.“ Anna Schölß ' typischer Malstil ist ein Farbauftrag, der im Kontrast zwischen frei fließender Farbe und dick aufgetragenen, spröden Akzenten und feinen, sensiblen Nuancen steht. Sie greift auf ein reduziertes Farbspektrum zurück – Türkis, Neongelb und Schwarzgrau –, das die Farbelemente teils präzise, teils vage wirken lässt und den Bildern eine transzendente, in Bann ziehende Ausstrahlung verleiht.

Kontakt
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