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Kultur, Gesellschaft, CSR
Rest-Cent Initiative 2021: Mitarbeiter*innen der HypoVereinsbank und UniCredit Foundation unterstützen Kinderschutz München und Caritas mit über 47.000 Euro (PDF, 207.00 KB)

Rest-Cent Initiative 2021: Mitarbeiter*innen der HypoVereinsbank und UniCredit Foundation unterstützen Kinderschutz München und Caritas mit über 47.000 Euro

Mit einer Spende in Höhe von jeweils 23.562,26 Euro unterstützen die Mitarbeiter*innen der HypoVereinsbank und die UniCredit Foundation den Kinderschutz München und die Caritas München und Oberbayern. Ermöglicht wurde die Spende durch die Rest-Cent Initiative, bei der die Mitarbeiter*innen der HypoVereinsbank freiwillig jeden Monat die Cent-Beträge hinter dem Komma ihres Nettolohns spenden. Bis zum Ende des vergangenen Jahres wurde der Betrag gesammelt und anschließend durch die UniCredit Foundation verdoppelt.

„Ein kleiner Beitrag kann eine große Wirkung erzeugen: An unserer Rest-Cent Initiative zeigt sich, was bereits vermeintlich geringe Cent-Beträge in der Summe bewirken können. Durch das Engagement unserer Mitarbeiter*innen können wir dieses Jahr zwei Organisationen unterstützen, die eine herausragende Arbeit leisten, sozial benachteiligten Familien und Kindern zu mehr gesellschaftlicher Teilhabe zu verhelfen“, sagt Michael Diederich, Sprecher des Vorstands der HypoVereinsbank. „Für meine Kolleg*innen ist es selbstverständlich sich sozial zu engagieren, das zeigt sich auch daran, dass sie allein 2020 über 23.500 Stunden ehrenamtliche Arbeit in diversen Programmen der HypoVereinsbank geleistet haben. Eine großartige Leistung!“, ergänzt Florian Schwarz, Vorsitzender des Gesamtbetriebsrats der HypoVereinsbank.

„Sozial braucht digital!“: Caritas München und Oberbayern
Corona verschärft den Bedarf an Digitalisierung: Bedürftige Familien und Kinder ohne digitale Vernetzung sind daher besonders von der Krise betroffen. Denn während Sozialarbeiter*innen häufig digital betreuen können, bleibt Menschen ohne digitale Geräte zur Zeit der Zugang zu digitalen Therapien oder Onlineangeboten und -beratung verwehrt. Das Projekt „Sozial braucht digital!“ der Caritas widmet sich diesem Problem und ermöglicht durch die Bereitstellung von Laptops, Tablet-PCs, Software, WLAN-Anschlüssen und IT-Schulungen mehr Chancengleichheit. „Durch ihre Spende ermöglichen die Mitarbeiter*innen der HypoVereinsbank und die UniCredit Foundation mehr digitale Teilhabe für benachteiligte Familien im Raum München. Vielen Dank für Ihre Unterstützung und Ihr Engagement“, sagt Thomas Schwarz, Vorstand des Diözesan-Caritasverbands der Caritas München und Oberbayern.

Zukunft ermöglichen: Kinderschutz München
Bereits seit 120 Jahren unterstützt der Verein Kinderschutz München Kinder, Jugendliche, Erwachsene und Familien in schwierigen Lebenslagen. Das Angebot des Münchner Trägers umfasst ambulante Erziehungshilfe, Beratung bei sexuellem Missbrauch, Migrationsangebote, soziale Arbeit an Schulen, Stadtteilangebote, betreute Wohnformen, stationäre Erziehungsangebote, Kindertageseinrichtungen sowie Vormundschaften und rechtliche Betreuung. Heute engagieren sich mehr als 500 Beschäftigte in über 50 Einrichtungen in und um München. Sie stehen für ein solidarisches Miteinander, bieten verlässliche Beziehungen und schaffen Räume für die Begegnung von Menschen und Kulturen. Der Kinderschutz München nimmt jeden Menschen in seiner Einzigartigkeit wahr und begleitet ihn ein Stück auf dem Weg in ein selbstbestimmtes Leben. „Ein herzliches Dankeschön an die Mitarbeiter*innen der HypoVereinsbank und die UniCredit Foundation für diese großzügige Spende, die eine sukzessive Ausstattung unserer stationären Wohngruppen mit WLAN unterstützt. Ein wichtiger Beitrag, der uns dabei hilft, benachteiligten Kindern und Jugendlichen neue Perspektiven und mehr Chancengleichheit zu bieten“, sagt Dr. Anna Laux, Geschäftsführende Vorständin des Kinderschutz München.

Zur HypoVereinsbank (UniCredit Bank AG):
Nachhaltigkeit ist ein zentrales Element der Geschäftsstrategie der HypoVereinsbank und Teil der gruppenweiten DNA. Die HypoVereinsbank verbindet traditionelle Bankgeschäfte mit gesellschaftlicher Verantwortung und unterstützt aktiv die Gemeinschaften, in denen sie tätig ist. Den größten Beitrag leistet sie mit nachhaltigen Finanzprodukten. Mit Social Impact Banking engagiert sich die Bank für eine gerechte und integrative Gesellschaft. Ziel ist es, Menschen und Unternehmen zu identifizieren, zu finanzieren und zu fördern, die eine positive soziale Wirkung haben. Zudem fördert sie mit bundesweiten Trainingsangeboten die Finanzbildung sozial Benachteiligter, insbesondere junger Erwachsener. Dabei spielt das freiwillige Engagement der Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen eine große Rolle. Allein 2020 leisteten sie über 23.500 Stunden ehrenamtliche Arbeit in diversen Programmen der HVB. Die Bank unterstützt dieses ehrenamtliche Engagement durch Sonderurlaub und Spenden. Darüber hinaus hat die Bank eine lange Tradition in der Kunst- und Kulturförderung (UniCredit Festspiel-Nacht, Kunsthalle München, Kunstsammlung etc.). Die Unternehmensaktivitäten zur Reduzierung des eigenen ökologischen Fußabdrucks richtet die Bank an den globalen Nachhaltigkeitszielen der Vereinten Nationen (SDGs) aus und evaluiert diese anhand messbarer Kriterien.

Weitere Informationen zum Thema Nachhaltigkeit der HypoVereinsbank: www.hvb.de/nachhaltigkeit

Pressekontakt:
Birgit Zabel

HypoVereinsbank
Arabellastraße 12
81925 München
https://www.hypovereinsbank.de