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Personal, Beteiligungen, Standorte
Pressemitteilung Valuable 500 Germany (PDF, 249.39 KB)

Die HypoVereinsbank tritt den „Valuable 500“ als Zeichen ihres Engagements für Vielfalt und Inklusion bei

• "The Valuable 500", gegründet von Caroline Casey, setzt als globale Bewegung Menschen mit Behinderung weltweit auf die Agenda von Unternehmen

Ab sofort schließt sich auch die HypoVereinsbank den "Valuable 500" an - einer globalen Bewegung, die sich darauf konzentriert, das Thema Behinderung auf die Agenda der Unternehmensführung zu setzen. Damit ist die UniCredit, deren Verpflichtung für die Bewegung auf Gruppenebene von CEO Jean Pierre Mustier unterzeichnet wurde, über die HypoVereinsbank und die Bank Austria auch auf Länderebene in Deutschland und Österreich engagiert.

„Menschen mit Behinderung können im Arbeitsleben genauso produktiv und erfolgreich sein wie alle anderen, vorausgesetzt, dass es die richtigen Rahmenbedingungen gibt“, sagt Dr. Michael Diederich, Vorstandsvorsitzender der HypoVereinsbank. „Es ist wichtig, dass wir das riesige Potential von Menschen mit Behinderung, als Mitarbeiter und Kunden, erkennen und fördern“.

Der Beitritt zu den "Valuable 500" beweist das starke Engagement der UniCredit Gruppe für Vielfalt und Inklusion und baut auf laufenden Bemühungen auf, die engagierte Strategien, Schulungen, wichtige externe Partnerschaften und interne Initiativen zum Disability- und Inklusionsmanagement umfassen. Die Gruppe investiert seit mehr als zehn Jahren in Maßnahmen zur Förderung der Inklusion, einschließlich spezieller Schulungen für Führungskräfte, interner Engagement-Initiativen, Partnerschaften mit relevanten externen Organisationen und spezieller Unternehmensrichtlinien im Einklang mit der 2009 unterzeichneten Gemeinsamen Erklärung zu "Chancengleichheit und Nichtdiskriminierung".

In Deutschland bietet die HypoVereinsbank verschiedene Aktionen und Kooperationen: Hierzu zählen Programme für das Engagement der Mitarbeiter in Projekten, die auch Behinderte betreffen, wie „Ehrensache“ und Kooperationen wie zum Beispiel mit der „Lebenshilfe e.V.“ oder mit der „Stiftung Pfennigparade“.

Die Bank konzentriert sich derzeit stark auf die Entwicklung ihrer digitalen Zugänglichkeit sowohl für Kollegen als auch für Kunden als zentraler Bestandteil der Verpflichtung, zunehmend integrativ und vielfältig zu werden. Hierbei steht das Thema Behinderung fest auf der Geschäftsagenda. Dazu gehört eine vollständig zugängliche Intranet-Plattform sowie die Sicherstellung, dass alle Bankdienstleistungen über Fernkanäle verfügbar sind.

Die UniCredit wurde auch für ihre kontinuierliche Arbeit im Bereich Inklusion durch eine Reihe von externen Auszeichnungen gewürdigt, darunter die Top-Arbeitgeber-Zertifizierungen 2018, 2019 und 2020.

Zur HypoVereinsbank (UniCredit Bank AG):
Nachhaltigkeit ist ein zentrales Element der Geschäftsstrategie der HypoVereinsbank und Teil der gruppenweiten DNA. Die HypoVereinsbank verbindet traditionelle Bankgeschäfte mit gesellschaftlicher Verantwortung und unterstützt aktiv die Gemeinschaften, in denen sie tätig ist. Den größten Beitrag leistet sie mit nachhaltigen Finanzprodukten. Mit Social Impact Banking engagiert sich die Bank für eine gerechte und integrative Gesellschaft. Ziel ist es, Unternehmen und Organisationen zu finanzieren und zu fördern, die eine positive soziale Wirkung haben. Zudem fördert sie mit bundesweiten Trainingsangeboten die Finanzbildung sozial Benachteiligter, insbesondere junger Erwachsener. Dabei spielt das freiwillige Engagement der Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen eine große Rolle. Allein 2019 leisteten sie über 32.000 Stunden ehrenamtliche Arbeit in diversen Programmen der HVB. Die Bank unterstützt dieses ehrenamtliche Engagement durch Sonderurlaub und Spenden. Darüber hinaus hat die Bank eine lange Tradition in der Kunst- und Kulturförderung (UniCredit Festspiel-Nacht, Kunsthalle München, Kunstsammlung etc.). Die Unternehmensaktivitäten zur Reduzierung des eigenen ökologischen Fußabdrucks richtet die Bank an den globalen Nachhaltigkeitszielen der Vereinten Nationen (SDGs) aus und evaluiert diese anhand messbarer Kriterien. 

Pressekontakt:
Birgit Zabel