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Sicherheitshinweise

Betrüger erfinden immer neue Maschen, um an sensible Daten zu gelangen oder Konten zu plündern. Erfahren Sie hier, wie Sie Ihr Direct B@nking vor unberechtigten Zugriffen schützen können und welche Maßnahmen Sie zu Ihrem Schutz ergreifen können. Diese Seite wird fortlaufend aktualisiert.

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Vorsicht vor Phishing-Mails

Aktuell sind verschiedene Phishing-Mails mit gefälschter Absenderangabe im Umlauf. Darin wird eine vermeintliche Erfordernis für die Synchronisierung des HVB Direct B@nking für SEPA als Grund dafür angegeben, dass der Mailempfänger auf einen in der Mail enthaltenen Link klicken soll. In einigen Fällen wird auch mit Kosten gedroht, sollten die genannten Eingaben/Bestätigungen nicht rechzeitig erfolgen. Ferner ist angeblich der Zugang auch bis zur "Verifizierung der Daten" gesperrt.

Auf der verlinkten bankähnlichen Internetseite sollen dann die persönlichen Zugangsdaten zum HVB Direct B@nking, gegebenenfalls auch noch weitere persönliche Daten wie Name, Anschrift, Telefonnummer für Mobil- und Festnetz und Angabe des TAN-Verfahrens (iTAN/mobileTAN) eingegeben werden.

Bitte beachten Sie:

  • Die Bank wird Ihnen niemals E-Mails mit einen Bezug zum HVB Direct B@nking zusenden, in welchen Sie aufgefordert werden, einen Link anzuklicken, zusätzliche persönliche Daten einzugeben oder zu bestätigen.
  • Prüfen Sie Inhalt und Absender unerwarteter E-Mails kritisch. Im Zweifel sollten Sie solche E-Mails ungelesen löschen.
  • Klicken Sie niemals auf Links in zweifelhaften E-Mails.
  • Öffnen Sie keine Anhänge von E-Mails, wenn Ihnen der Absender unbekannt ist.
  • Wenn Ihnen eine E-Mail verdächtig erscheint oder Sie bereits persönliche Daten eingegeben haben sollten, wenden Sie sich bitte an unseren Onlineservice: 089/55877-2100 oder onlineservice@unicredit.de.
Woran können Sie noch Phishing-Mails erkennen?

  • Der Text von Phishing-Mails ist oft holprig oder falsch geschrieben, Umlaute wie ö, ä, ü sind häufig nicht ausgeschrieben, sondern sind durch "oe", "ae" oder "ue" ersetzt. Allerdings wird die Qualität immer besser.
  • Der sprachliche Ausdruck des Mailtextes entspricht eher der Umgangssprache und weicht von banküblichen Formulierungen ab.
  • Die Absenderangabe entspricht nicht den offiziellen Angaben der Bank.
  • Phishing-Mails enthalten selten eine direkte persönliche Ansprache. Stattdessen wird
    häufig eine allgemeine Anrede wie z.B "sehr geehrter Kunde" verwendet. Dies konnte bereits ein Indiz für einen Phishingversuch darstellen, insbesondere wenn weitere der hier genannten Aspekte ebenfalls zutreffen.
  • Im Mailtext angegebene Links zeigen auf Seiten im Internet, die nicht mit der offiziellen Adresse der Bank (http://www.hvb.de oder http://www.hypovereinsbank.de) übereinstimmen. Dies läst sich leicht in der Fußleiste des Browsers erkennen, wenn Sie mit dem Mauszeiger auf den Link gehen, ohne ihn anzuklicken.
  • Es wird zur Eingabe oder Bestätigung von Daten aufgefordert, die der Bank bereits bekannt sein müssten.


So könnten Betrugs-Seiten zum Thema Phishing aussehen:

Beispiel für eine Phishing-Mail

Beispiel der zugehörigen Phishing-Seite im Internet

 

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